Rudern.de
Auf die letzte Minute!
Am Tag vor den ersten Rennen der diesjaehrigen Europameisterschaften in Monetomor-o-Velho sind die Bauarbeiten an der Regattaanlage noch im vollen Gange. Mit grossem Einsatz werden die Voraussetzungen geschaffen, dass ab Freitag die besten Ruderinnen und Ruderer aus Europa um die Titel rudern koennen. Alle Beteiligten sind sicher, dass sie optimale Bedingungen vorfinden werden.
Man merkt den Organisatoren in Portugal den Stolz und die Begeisterung an, dass in ihrem Land ein derartiges Spitzenevent stattfinden kann. Die Anlage ist grosszuegig dimensioniert und auf dem aktuellen Stand der Technik. Einige Anlagen wie das Regattabuero und die Tribuene sind allerdings noch nicht in permanenten Gebaeuden untergebracht.
Mit Ausnahme Grossbritanniens nutzen alle Nationen diese Meisterschaft als letzten Test vor den Weltmeisterschaften Anfang November in Neuseeland.
Erstmals seit der Wiedereinfuehrung der EM im Jahr 2007 ist auch der DRV mit seinen Spitzenteams vertreten. Das Team ist am Mittwoch mit Fluegen aus Frankfurt und Hamburg eingetroffen. Krankheitsbedingt wird der SM 2- nicht an den Start gehen. Um 16.00 Uhr Ortszeit steht die Startverlosung an und dann wissen die Teams, mit wem sie es in den Vorlaeufen direkt zu tun haben werden.
Das Ressort Oeffentlichkeitsarbeit wird wie bei allen Spitzenevents auf rudern.de und im "Rudersport" mit Informationen vor Ort und aufgrund seiner guten Vernetzung in der internationalen Szene fundiert berichten. Ein Fernsehteam der ARD hat sich zu den Finals vor Ort angesagt, Berichte in den Sportsendungen der oeffentlich-rechtlichen Sender sind geplant. Auf www.worldrowing.com werden die Finals live uebetragen. Das erste Rennen wird am Sonntag der Frauen Zweier ohne um 11.03 Uhr Ortszeit, also 12.03 MESZ, sein.
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EM der Ruderer startet morgen in Montemor-o-Velho Portugal
Der Deutsche Ruderverband (DRV) ist mit einem sehr starken Aufgebot in Richtung Portugal aufgebrochen. Die Europameisterschaft, die vom 10. bis 12. September stattfindet, beginnt morgen ab 9:30 Uhr mit den Vorläufen. Marie-Louise Dräger (Rostock) wird als erste deutsche Ruderin in das Wettkampfgeschehen eingreifen. Die Finals sind für Sonntag zwischen 11:03 Uhr und 15:33 Uhr terminiert.
DRV-Cheftrainer Hartmut Buschbacher: "Ich bin mit dem momentanen Leistungsstand zufrieden. Nachdem wir in Luzern in einigen Booten wegen Krankheit, fehlender Abstimmung nicht die Leistung zeigen konnten, wie erwartet, haben wir die dazwischen liegende Zeit genutzt. Es wurde viel gemeinsam gearbeitet und daher bin ich für die EM zuversichtlich. Es werden sicherlich schwere Rennen als Aufbauwettkampf für die WM. Aber ich erwarte, dass wir daraus Motivation und Erfolgserlebnisse mitnehmen. Deshalb bin ich optimistisch. Die Bedingungen müssen nur so stabil bleiben, wie bisher! Das Wetter ist momentan sehr angenehm."
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Knoten
Der Steuermann muss Bugleinen so belegen können, dass die entstehenden Knoten (Schläge, Steks) schnell gelegt sind und sicher halten. Knoten sollen einfach und schnell zu schlagen sein, viel halten und sich leicht wieder lösen lassen. Nur wer Knoten regelmäßig übt, kann sie bei Bedarf schnell und sicher schlagen.
Knoten werden in der Seemannssprache nicht geknüpft, sondern geschlagen. Gute Knoten halten fest und lassen sich doch leicht wieder lösen, auch dann, wenn sie nass geworden sind.
Die hier abgebildeten Knoten sind einfach zu schlagen, wenn man sie solange geübt hat, bis man sie auch mit geschlossenen Augen schafft.
Von Zeit zu Zeit sollten sie immer wieder geübt werden, damit man sie in der Fahrpraxis unter Zeitdruck auch schnell schlagen kann. [mehr]
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Fledermausachter beendet seine erste Bundesliga-Saison auf Platz 9
Nach dem sechsten und letzten Renntag steht der Fledermausachter nach einer konstanten Saisonleistung sicher in den Top 10 der 2. Ruder-Bundesliga. Auf dem Aasee in Münster sicherten sich die Ruderer vom Universitätssportverein TU Dresden und dem Pirnaer Ruderverein 1872 nicht nur einen 9. Platz am letzten Rennwochenende sondern auch den 9. Platz in der Gesamtwertung.
Nachdem zu Beginn der Saison gar nicht klar war, ob sich das gemischte Team aus dem Elbtal im Kreis der jungen Sprintachter halten kann, sind die Fledermäuse mit 9. Tabellenplatz nun auf jeden Fall zufrieden. "Das Beste daran ist sogar, dass noch etwas mehr drin ist. Denn mit nur 3 weiteren Punkten wären wir auf Platz 7 und der Platz 10 hinter uns hat schon 4 Punkte Abstand", weiß der Vereinsstatistiker. Und mit dieser Motivation kommt der ganze Achter locker über den Winter. Für die Fledermäuse ist klar, dass sie nächstes Jahr wieder dabei seien werden.
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Deutschland-Achter startet bei Ruder-EM
Team fährt Wettkampf in Portugal aus dem Training heraus - Holtmeyer: Hauptziel der Saison ist die WM in Neuseeland
Die Zeitspanne zwischen dem Weltcup-Finale in Luzern (11. Juli) und den Weltmeisterschaften in Neuseeland (29. Oktober bis 7. November) ist in diesem Jahr extrem lang. Deshalb nimmt der Deutschland-Achter erstmals seit 1973 wieder an Europameisterschaften teil, die von Freitag bis Sonntag in Montemor-o-Velho in Portugal ausgetragen werden.
Unser Hauptzeil der Saison ist die WM in Neuseeland, die in diesem Jahr sehr spät stattfindet. Deshalb brauchen wir einen Wettkampf, den wir aber aus dem Training heraus angehen, sagte Ralf Holtmeyer, Trainer des Deutschland-Achters. So blieb der Trainingsplan in der Vorbereitungswoche auf die EM ungekürzt und auch zwischen Vorlauf und Finale sind noch 40 Trainingskilometer geplant.
Im Acht-Boote-Feld trifft das deutsche Ruder-Flaggschiff unter anderem auf die Achter aus Polen und den WM-Dritten aus den Niederlanden. Das britische Nationalteam verzichtet auf einen EM-Start und bestreitet stattdessen ein Trainingslager.
Der Deutschland-Achter startet bei der EM in Montemor-o-Velho in der gleichen Besetzung wie im bisherigen Saisonverlauf: Sebastian Schmidt (Mainzer Ruderverein), Toni Seifert (RTHC Bayer Leverkusen), Lukas Müller (RC Germania Düsseldorf), Richard Schmidt (RV Treviris Trier), Florian Mennigen (Ratzeburger Ruderclub), Kristof Wilke (RC Undine Radolfzell), Maximilian Reinelt (Ulmer RC Donau), Gregor Hauffe (RTHC Bayer Leverkusen) und Steuermann Martin Sauer (Berliner Ruder-Club).
Der Vorlauf findet am Freitag, 10. September, ab 13.24 Uhr statt. Die Sieger der beiden Vorläufe qualifizieren sich direkt für das EM-Finale im Achter, das am Sonntag, 12. September, um 15.33 Uhr ausgetragen wird. Der Hoffnungslauf ist für Samstag, 11. September, um 12.12 Uhr angesetzt.
Der Deutschland-Achter unterstützt in dieser Saison die Stiftung Deutsche Sporthilfe bei ihrer Kampagne Dein Name für Deutschland und stellt auch bei den Europameisterschaften sämtliche Werbeflächen kostenlos zur Verfügung. Das Boot ist in den Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold gehalten, die Flächen auf dem Boot werben für Dein Name für Deutschland und www.sporthilfe.de. Die acht Riemen pro Boot sind www.sporthilfe.de gebrandet, zusätzlich ist das Sporthilfe-Logo platziert. Trikots und Rennhosen der Athleten tragen Dein Name für Deutschland und das Sporthilfe-Logo.
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Germania-Achter beendet Bundesliga-Saison auf 7. Tabellenplatz
Frankfurt, 8. September Zum Schluss überwog die Zufriedenheit über das Erreichte: Auf dem 7. Tabellenplatz beendete der Achter der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e.V. die Ruder-Bundesliga-Saison 2010. Beim Saisonfinale in Münster musste sich das Team vom Main zwar erneut mit Platz 9 begnügen und damit den Achter vom RV Münster in der Tabelle an sich vorbeiziehen lassen. Aber wir haben unser Saisonziel, sicher in der 1. Liga der 16 besten deutschen Sprintachter zu bleiben, erreicht. Wir haben sogar vom ersten Wettkampftag an gezeigt, dass der Abstieg eigentlich gar kein Thema ist, sondern wir uns eher am vorderen Drittel orientieren können, zog Teamcaptain Rüdiger Lösel Bilanz.
Zum letzten Mal in diesem Jahr trafen auf dem Münsteraner Aasee die 45 besten Vereins-Sprintachter über die 350-Meter-Distanz aufeinander, um die Punkte in der ersten und zweiten Liga der Männer-Achter und der Liga der Frauen-Achter zu vergeben. Der Germania-Achter trat im entscheidenden Achtelfinale gegen den Tabellendritten, den Emscher-Express Wanne-Eikel, und den Lokalmatadoren aus Münster an. Wir sind ein Superrennen gefahren und bis auf zwei Zehntel an Emscher herangekommen, aber es hat nicht ganz gereicht, beschreibt Lösel den Wettkampfverlauf. Damit rutschte das Germania-Team um Schlagmann Manuel Beyer in die Runde der Plätze 9 bis 16. Bei den folgenden Rennen hatten die Frankfurter immer deutlich die Bugspitze vorne Platz 9 war dann also kein Problem.
In der Tabelle rutschte der Germania-Achter, der mit einem furiosen Saisonstart und Platz 3 auf der Heimstrecke im Mai Hoffnungen auf mehr geweckt hatte, noch einen Platz auf Rang 7 zurück. Tabellenerster und damit Deutscher Liga-Champion wurden die Favoriten vom Crefelder RV, gefolgt dem Achter des Hamburger und Germania RC und dem Emscher Express. Abgestiegen in die 2. Liga sind die Teams aus Rhein-Neckar, Düsseldorf und Berlin, als Aufsteiger stehen die Mannschaften des RC Favorite Hammonia Hamburg sowie der Baden-Achter und das Team des Münchener RC fest.
Für die Germania-Recken ist jetzt erstmal Pause angesagt, auch wenn Anfang Oktober noch die Titelverteidigung bei der Hessenmeisterschaft ansteht.
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Noch freie Plätze für das JUUS-Netzwerktreffen 2010
Die NAJU und die dsj laden zum diesjährigen JUUS-Netzwerktreffen vom 17. - 19. September 2010 nach Frankfurt am Main ein. Es sind noch Plätze frei und Kurzentschlossene können sich noch bis morgen (08.09.2010) anmelden.
Das Anmeldeformular und das Programm steht unter www.juus.de zum Download bereit.
Das Netzwerktreffen wendet sich an Interessierte und Engagierte, die sich zu diesem Themenbereich austauschen und gemeinsam mit dem JUUS-Team und dessen Erfahrungen den Themen Sport und Umwelt eine neue Zukunftsperspektive geben wollen. Es bietet allen Teilnehmenden die Chance aktiv an der Weiterentwicklung dieses interessanten Themenspektrums mitzuwirken und sich in entscheidende Prozesse einzubringen.
Kurz vorab:
Das Projekt JUUS blickt auf sechs erfolgreiche Jahre zurück. Vieles ist bewegt worden und Neues gilt es in Angriff zu nehmen. Das Praktische kommt keineswegs zu kurz und alle Teilnehmenden können JUUS noch einmal hautnah im tollen Abenteuerpark Offenbach erleben. Ein Highlight stellt am Samstagabend die Siegerehrung und die Preisverleihung der Teilnehmer/-innen unseres JUUS-Wettbewerbs dar.
Das JUUS-Team freut sich auf weitere Anmeldungen!
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Wir fühlen uns bereit für die EM
Nachdem wir alle drei Tage in der Heimat verbrachten und uns erholten, reisten wir am Freitag nach Ratzeburg an. In kleinen Reisegruppen gestalteten wir dabei die Zugfahrten. Nina, Eva, Silke und ich fuhren ab Hannover zusammen ins Schleswig- Holsteinische Ratzeburg. Dabei konnten wichtige News ausgetauscht und neue Frisuren bewundert werden...
Am Samstag dann begann das Achtertraining mit drei Messbootfahrten. Es wurden noch einmal alle Längen und Winkel abgestimmt. Nachdem unser Trainer Linde uns dann in dieser Hinsicht richtig eingestellt hatte, ging es am Sonntag darum in den Vorbelastungen die richtige Einstellung zu zeigen. Wir konnten dabei gute Grundlagen schaffen.
Ratzeburg, bekannt für Wind und Welle, wurde auch an diesem Wochenende seinem Ruf gerecht. Nichtsdestotrotz konnten wir unsere Vorbereitung gut durchführen und fühlen uns nun bereit für die EM in Portugal. Dort warten sieben Frauenachter aus Frankreich, Rumänien, den Niederlanden, Polen, Russland, Ukraine und Weißrussland auf uns. Damit sind wir ein Feld von acht Booten.
Wir freuen uns sehr über das große Meldefeld und auf spannende Rennen. Los geht es am Freitag um 13:12 Uhr mit dem Volauf. Das A-Finale findet am Sonntag um 15:18 Uhr statt. Wir hoffen, ihr verfolgt unsere Rennen und drückt die Daumen...
Am Samstag dann begann das Achtertraining mit drei Messbootfahrten. Es wurden noch einmal alle Längen und Winkel abgestimmt. Nachdem unser Trainer Linde uns dann in dieser Hinsicht richtig eingestellt hatte, ging es am Sonntag darum in den Vorbelastungen die richtige Einstellung zu zeigen. Wir konnten dabei gute Grundlagen schaffen.
Ratzeburg, bekannt für Wind und Welle, wurde auch an diesem Wochenende seinem Ruf gerecht. Nichtsdestotrotz konnten wir unsere Vorbereitung gut durchführen und fühlen uns nun bereit für die EM in Portugal. Dort warten sieben Frauenachter aus Frankreich, Rumänien, den Niederlanden, Polen, Russland, Ukraine und Weißrussland auf uns. Damit sind wir ein Feld von acht Booten.
Wir freuen uns sehr über das große Meldefeld und auf spannende Rennen. Los geht es am Freitag um 13:12 Uhr mit dem Volauf. Das A-Finale findet am Sonntag um 15:18 Uhr statt. Wir hoffen, ihr verfolgt unsere Rennen und drückt die Daumen...
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Wir fühlen uns bereit für die EM
Nachdem wir alle drei Tage in der Heimat verbrachten und uns erholten, reisten wir am Freitag nach Ratzeburg an. In kleinen Reisegruppen gestalteten wir dabei die Zugfahrten. Nina, Eva, Silke und ich fuhren ab Hannover zusammen ins Schleswig- Holsteinische Ratzeburg. Dabei konnten wichtige News ausgetauscht und neue Frisuren bewundert werden...
Am Samstag dann begann das Achtertraining mit drei Messbootfahrten. Es wurden noch einmal alle Längen und Winkel abgestimmt. Nachdem unser Trainer Linde uns dann in dieser Hinsicht richtig eingestellt hatte, ging es am Sonntag darum in den Vorbelastungen die richtige Einstellung zu zeigen. Wir konnten dabei gute Grundlagen schaffen.
Ratzeburg, bekannt für Wind und Welle, wurde auch an diesem Wochenende seinem Ruf gerecht. Nichtsdestotrotz konnten wir unsere Vorbereitung gut durchführen und fühlen uns nun bereit für die EM in Portugal. Dort warten sieben Frauenachter aus Frankreich, Rumänien, den Niederlanden, Polen, Russland, Ukraine und Weißrussland auf uns. Damit sind wir ein Feld von acht Booten.
Wir freuen uns sehr über das große Meldefeld und auf spannende Rennen. Los geht es am Freitag um 13:12 Uhr mit dem Volauf. Das A-Finale findet am Sonntag um 15:18 Uhr statt. Wir hoffen, ihr verfolgt unsere Rennen und drückt die Daumen...
Am Samstag dann begann das Achtertraining mit drei Messbootfahrten. Es wurden noch einmal alle Längen und Winkel abgestimmt. Nachdem unser Trainer Linde uns dann in dieser Hinsicht richtig eingestellt hatte, ging es am Sonntag darum in den Vorbelastungen die richtige Einstellung zu zeigen. Wir konnten dabei gute Grundlagen schaffen.
Ratzeburg, bekannt für Wind und Welle, wurde auch an diesem Wochenende seinem Ruf gerecht. Nichtsdestotrotz konnten wir unsere Vorbereitung gut durchführen und fühlen uns nun bereit für die EM in Portugal. Dort warten sieben Frauenachter aus Frankreich, Rumänien, den Niederlanden, Polen, Russland, Ukraine und Weißrussland auf uns. Damit sind wir ein Feld von acht Booten.
Wir freuen uns sehr über das große Meldefeld und auf spannende Rennen. Los geht es am Freitag um 13:12 Uhr mit dem Volauf. Das A-Finale findet am Sonntag um 15:18 Uhr statt. Wir hoffen, ihr verfolgt unsere Rennen und drückt die Daumen...
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Karlsruher Studentenachter zu Gast in Moskau
International Regatta "Cup of the Capital"
Das Wochenende vom 02. bis zum 06. September war ein besonderes für die Hochschulruderer aus Karlsruhe. Anlässlich des 150-jährigen Geburtstags des Ruderns in Russland wurde die Mannschaft nach Moskau eingeladen. Nach der Presidential Regatta in St. Petersburg Ende Mai war der Cup of the Capital auf der Moskwa mitten im Herzen von Moskau bereits der zweite Besuch des Karlsruher Achters in Russland.
Die Regatta in Moskau wurde 2007 zum ersten Mal ausgetragen. In diesem Jahr fanden zwei Hauptrennen über eine Distanz von 7,5 km statt. Zunächst lieferten sich die Universitäten aus Moskau und St. Petersburg einen Zweikampf, anschließend traten zehn internationale Mannschaften gegeneinander an. Neben der Crew aus Karlsruhe waren Mannschaften aus vielen Ländern Europas eingeladen. Universitäts-Teams aus Cambridge, Belfast, Pavia (bei Mailand), Zagreb und Bydgoszcz (Polen) wurden ergänzt durch Auswahlen aus Russland, Weissrussland, der Ukraine und Estland. Das Rennen wurde unter den Augen vieler prominenter Zuschauer am Samstag Abend ausgetragen. Eine Reihe von Pressebooten und Kamerateams folgte den Achtern und das Geschehen wurde vom ersten russischen Fernsehen live in den Zielbereich übertragen.
Zehn Achter gleichzeitig am Start, das ist eng und führt oftmals zu Kollisionen. So erging es leider dem Karlsruher Achter. Nach ca. 700 geruderten Metern kamen sich die beiden Boote aus Karlsruhe und der Ukraine ein wenig zu nah und es kam zu einem Krebs im Karlsruher Boot. Der Achter musste komplett gestoppt, die Riemen geordnet und das Boot neu angeschoben werden. Trotz großem Rückstand konnte man sich mit einer starken kämpferischen Leistung wieder ans Feld herankämpfen und das Weißrussische Boot überholen. Die Wellen der an der Spitze des Feldes fahrenden Presseboote verhinderten im weiteren Verlauf leider eine bessere Platzierung, so dass man nur den 9. Platz belegte.
Beim anschließenden Festbankett im Hotel Korston wurde das siegreiche Team aus Italien ebenso natürlich alle anderen Teilnehmer in stilvoller Atmosphäre ausgelassen gefeiert.
Delegationsleiter und Mannschaftsobmann Philipp Schäfers blickt mit gemischten Gefühlen auf das Rennergebnis: Das Rennen war sehr gut besetzt - ohne den Crash kurz nach dem Start hätten wir jedoch sicher weiter vorne mitmischen können. Die Mannschaft hat auf jeden Fall große Moral bewiesen und gezeigt, dass unsere Platzierung nicht unseren Möglichkeiten entspricht."
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Mindener Ruderverein trauert um Hans-Dietrich Schwandt
Am 5. September verstarb unser Ehrenvorsitzender Hans-Dietrich Schwandt (geb.: 2.2.1924; verst.: 05.09.2010) im Alter von 86 Jahren. Er war von 1954 bis 2004, also 50 Jahre - ununterbrochen im Vorstand des Mindener Rudervereins v. 1905 als Schatzmeister und 45 Jahre als 2. Vorsitzender ehrenamtlich tätig. Viele Jahre lang kümmerte er sich um die Ruder-Ausbildung der Anfänger. Er verfasste fast 30 Jahre lang den monatlichen Rundbrief für alle Mitglieder des Mindener Rudervereins. Die Planung und Leitung vieler Ruder-Wanderfahrten auf deutschen, österreichischen und französischen Gewässern hat er übernommen. Dabei sind die Teilnehmer 14 bis 84 Jahre alt. Die Planung umfasst dabei auch das Auskundschaften und Buchen der Unterkünfte im Vorfeld ebenso wie die Betreuung der Teilnehmer während der mehrtägigen Fahrten und die Nachbereitung so einer Tour.
Von 1980 bis 2000 war er Mitglied des Ausschusses Wanderrudern im Deutschen Ruderverband. 2005 erhielt er für seinen Einsatz für den Rudersport die Goldene Ehrennadel für besondere Verdienste".
Sein fundiertes Wissen als Ruderlehrer und Ausbilder der hiesigen Ruderjugend im MRV 05 hat u.a. Niederschlag in rudersportlichen Lehrbüchern gefunden: Sein Lehrbuch Wanderrudern-Fahrtenleiter-Wanderruderwarte" gehört zu den rudersportlichen Standardwerken. Das Buch Bootsleute-Obleute-Wanderruderwarte an dem er federführend mitgearbeitet hat, ist in dritter Auflage erschienen.
Lange Zeit war er als Mitredakteur für den Rudersport mit verantwortlich.
Das erste Wanderruderertreffen des DRV 1966 hat er in Minden organisiert und durchgeführt. Sein Verdienst war es u.a., dass die Weserpromenade heute in städtischer Hand ist. Nach dem Krieg war es Schwandt, der sich vehement geweigert hat, das Ruderhaus des MRV an die Fiskalverwaltung zu verkaufen, die das Heim der britischen Verwaltung vermieten wollte. Zu dieser Zeit befand sich an der Weserpromenade nur noch das Vereinsheim des MRV als Erbpacht in privater Hand: Rund um das Ruderhaus war die Promenade südlich der Bastau militärisches Gebiet in Händen der Briten. Dieter Schwandts Weigerung verdankt die Stadt Minden, dass neben dem MRV- Ruderhaus weitere Bootshäuser und Einrichtungen an der Weserpromenade hinzukamen, die das heutige Weserufer prägen.
Vorn 28.11.69 bis zum 4.5.75 war er Stadtverordneter (CDU) im Rat der Stadt Minden.
Hans-Dietrich Schwand hat sich in besonderem Maße in ehrenamtlicher Funktion um den Sport in der Stadt Minden verdient gemacht. Dr. Rainer Möhl 1. Vorsitzender des Mindener Rudervereins
Das erste Wanderruderertreffen des DRV 1966 hat er in Minden organisiert und durchgeführt. Sein Verdienst war es u.a., dass die Weserpromenade heute in städtischer Hand ist. Nach dem Krieg war es Schwandt, der sich vehement geweigert hat, das Ruderhaus des MRV an die Fiskalverwaltung zu verkaufen, die das Heim der britischen Verwaltung vermieten wollte. Zu dieser Zeit befand sich an der Weserpromenade nur noch das Vereinsheim des MRV als Erbpacht in privater Hand: Rund um das Ruderhaus war die Promenade südlich der Bastau militärisches Gebiet in Händen der Briten. Dieter Schwandts Weigerung verdankt die Stadt Minden, dass neben dem MRV- Ruderhaus weitere Bootshäuser und Einrichtungen an der Weserpromenade hinzukamen, die das heutige Weserufer prägen.
Vorn 28.11.69 bis zum 4.5.75 war er Stadtverordneter (CDU) im Rat der Stadt Minden.
Hans-Dietrich Schwand hat sich in besonderem Maße in ehrenamtlicher Funktion um den Sport in der Stadt Minden verdient gemacht. Dr. Rainer Möhl 1. Vorsitzender des Mindener Rudervereins
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RBL-Gesamtsieg 2010 für den Hamburger Alsterachter/Zweiter Platz für den Der Hamburger und Germania RC
Hamburger Damen gewinnen vor Krefeld/DHuGRC Herren holen sich in Münster den Tagessieg und sichern im Gesamtklassement den 2. Rang
Spannender hätte eine letzte Saisonetappe kaum sein können. Von Platz 1 bis 4 war eigentlich alles möglich für den Alsterachter. In der Tabelle lagen die Frauen aus Hamburg auf Platz 2, nur einen Punkt vor Berlin auf Platz drei und einen Punkt hinter Krefeld an der Tabellenspitze. Am Ende gelang den Frauen nicht nur der Etappensieg, sondern damit auch der Gewinn der Gesamtwertung.
Dabei hatte so manch einer nicht mehr mit den Hamburgerinnen gerechnet. Sie waren zwar als Titelverteidiger in die Saison gestartet und konnten auch die ersten beiden Etappen gewinnen. Doch dann folgten ein zweiter, ein dritter und ein fünfter Platz und damit der Verlust der Tabellenführung. "Im Nachhinein war das natürlich gar nicht so schlecht, denn das hat die Liga sehr spannend gemacht - aber uns ging das natürlich auch an die Nerven", resümiert Pressesprecherin Juliane Möcklinghoff. Doch die Hamburgerinnen bewiesen Nervenstärke und trumpften am letzten Saisontag in Münster noch einmal richtig auf. Vom Vorlauf bis zum Finale konnten sie jedes Rennen souverän für sich entscheiden - am Ende lagen sie sogar fast eine Bootslänge vor der starken Konkurrenz aus Krefeld. "Diesmal hat wirklich alles gepasst - wir sind in jedes Rennen hochkonzentriert gegangen - da hat es immer mehr Spaß gemacht, zu zeigen, dass wir doch wieder vorne fahren können", freut sich Schlagfrau und Teamchefin Sina Ingber. Entscheidend dafür, dass alles passte, waren mehrere Faktoren: Unter anderem konnten sie auf geballte Trainerkompetenz zurückgreifen. Hatte in den ersten Ligawochen noch Ralf Bockelmann die Damen alleine betreut, wurde er zum Ende der Saison noch von seinem Kollegen Michael Spörke unterstützt. Hinzu kam, dass diesmal der Fokus der Vorbereitung ausschließlich auf der Sprintdistanz lag (zuvor hatten die Studentinnen an Bord sich noch auf die 2000Meter-Europameisterschaft vorbereitet). "Am Ende war es einfach toll, dass wir uns selbst nochmal so ein schönes Geschenk gemacht haben. Die Rennen in Münster haben einfach nur Spaß gemacht - auch, aber nicht nur, weil wir gewonnen haben", blicken die Ruderinnen zurück.
Die Saison ist mit dem Sieg in der Bundesliga aber noch lange nicht vorbei. Jetzt wollen die Frauen noch bei der Norddeutschen Meisterschaft und bei der Sprintmeisterschaft antreten - nicht nur im Achter sondern auch in kleineren Bootsklassen.
Vom ersten Rennen an lief es ebenfalls für die Herren des Der Hamburger und Germania RC richtig rund. Platz 3 im Zeitfahren hinter dem Lokalmatador aus Münster und dem Crefelder RC verhieß eine gute Ausgangsbasis für die Zwischenläufen, die klar genutzt wurde. Das Achtelfinale wurde souverän gewonnen und im anschließenden Viertelfinale konnte unter anderem dem Achter vom RV Münster gezeigt werden, dass sich die Hamburger mit nichts geringerem als dem Sieg in jedem Rennen der Regatta zufrieden geben würden.
Durch eine souveräne Mannschaftsleistung wurden die Ergebnisse der Zwischenläufe dann auch ins Halbfinale übertragen. Als Joker konnte Coach Ralf Bockelmann dabei noch Ole, Kai und Martin Rückbrodt sowie Darg Ingber einsetzen, um für die wichtigsten Rennen des Tages frisches Blut und geballte Ruderkompetenz ins Boot zu bringen. Das Halbfinale gegen Leverkusen/Essen verlief dann auch wie geplant als echte Machtdemonstration: Die Crew um Schlagmann Richard Nagel führte im Ziel mit einem guten Luftkasten Vorsprung für die Sprintdistanz also ein üppiger Abstand zum Gegner. Das zweite Halbfinale mit Münster und Krefeld war hingegen alles andere als eindeutig. Bis auf die Tausendstelsekunde gleichzeitig kamen beide Teams über die Ziellinie und das Rennen musste als totes Rennen gewertet werden. Laut Regelwerk musste dieses Rennen sofort wiederholt werden, wie auch Regattasprecher Arne Siemann sofort anmerkte. Das Schiedsrichterteam entschied dennoch für eine Sonderlösung und die Durchführung eines Finales mit vier Booten sportlich sicherlich eine sehr faire Entscheidung. Dieses Viererfinale ging dann auch für die Hamburger perfekt aus: Platz 1 für den DHuGRC, Platz 2 für Münster (+0.6 sec), Platz 3 für Krefeld (+0.97 sec) und Platz 4 für Essen/Leverkusen (+1.9 sec).
Nach einer Saison, in der nicht immer alles rund lief war diese letzte RBL-Regatta in Münster ein guter und sehr versöhnlicher Abschluss für die Männer vom Club. Platz 2 in der Gesamtwertung aus dem Vorjahr zu halten war längst nicht selbstverständlich. Dass sich die Herren bei zwei Regatten den 9. Platz leisten konnten, ohne in der Tabelle durchgereicht zu werden, spricht für eine gute Mannschaftsleistungsfähigkeit, die manchen anderen RBL-Teams auch im zweiten Jahr noch fehlt.
Die Ruder-Bundesliga blickt jetzt auf zwei Saisons zurück. Die perfekt durchgeführte Abschlussregatte in Münster hat gezeigt, dass es im Rahmen der RBL möglich ist, publikumswirksame und emotionsgeladene Wettbewerbe auf sportlich hohem Niveau durchzuführen. Führt man sich vor Augen, dass es dieses Regattaformat vor zwei Jahren noch nicht gegeben hat, ist es umso beeindruckender, was die Veranstalter und die beteiligten Teams auf die Beine gestellt haben. Ein hohes, sehr homogenes Leistungsbild in den ersten Ligen, gut besuchte Regatten und eine gelungene Weiterentwicklung des Unterhaltungsprogramms haben die Saison 2010 geprägt. Die Ruder-Bundesliga ist damit nahe an ihre sehr hoch gesteckten Ziele herangekommen. Für die kommen Saison bleibt zu hoffen, dass insbesondere der sportliche Teil der Veranstaltungen perfektioniert wird; bestehende Regeln, wie das Finale in Münster, spontan zu ändern ist z.B. sehr fragwürdig, sei es auch im Namen der sportlichen Fairness.
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Osnabrücker Ruder-Vereins zum Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga am 4.9. in Münster
Am vergangenen Samstag, den 4.9. fand in Münster das Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga statt. Der erste Männer-Achter des Osnabrücker Ruder-Vereins belegte nach durchwachsenen Rennen im Achtel und Viertelfinale den fünften Platz im Tagesergebnis, konnte die diesjährige RBL-Saison aber mit einem klaren Sieg über die Rivalen aus Wanne-Eickel zu einem versöhnlichen Abschluss bringen. In der Tabelle der ersten Liga konnte man sich leider nicht verbessern und überwintert auf Platz Vier. Der zweite Männer-Achter belegte nach ansprechenden Rennen Platz 11 auf dem Aasee und beendet die Saison als Vierzehnter der zweiten Liga. Der neue Frauenachter Osnabrück/Bramsche blieb auf dem Aasee unbesiegt und untermauerte mit 3:0 im Best of five-Modus gegen Bremen die Ligaambitionen für das kommende Jahr.
Team IGute Finalrennen kamen leider zu spät
Der erste Männer-Achter des Osnabrücker Ruder-Vereins belegt am Ende der zweiten Saison der flyeralarm Ruder-Bundesliga Platz Vier in der Tabelle. Der fünfte Platz beim letzten Lauf auf dem Münsteraner Aasee reichte nicht aus, um gegen die Gegner aus Hamburg und Wanne-Eickel/Hamm entscheidenden Boden in der Tabelle gut zu machen.
Rennen nach Plan im Zeitfahren und Achtelfinale
Bereits im Zeitfahren deutete sich an, dass es schwer werden würde, die gesteckten Ziele zu erreichen. Alle Mannschaften sahen ihre individuellen Chancen in der Tabelle und hatten sich teilweise erheblich personell verstärkt. Dennoch erruderte das Osnabrücker Flagschiff zufriedenstellend die viertschnellste Zeit.
Im Achtelfinale genügte der zweite Platz hinter den Pred8oars aus Leverkusen/Essen und vor Friedrichshafen und Bremen zur Qualifikation für die wichtigen Viertelfinals der oberen Hälfte. Große Enttäuschung wegen schlechtem Rennen im Viertelfinale Im Viertelfinale dann die Enttäuschung gegen Hamburg und Münster. Knapp hatte die Osnabrücker Crew das Nachsehen und musste damit die Träume vom zweiten Tabellenplatz aufgeben. Die mit Abstand schnellste Zeit aller Drittplatzierten konnte nicht über die vergebene Chance hinwegtrösten. Wir haben im Viertelfinale nicht unsere Möglichkeiten abrufen können, das ist mehr als Schade, im Training lief alles sehr gut. Wir werden daran arbeiten müssen, unsere Trainingsleistungen im Rennen zu zeigen., so ein sichtlich enttäuschter Mannschaftskapitän Andreas Tönnies nach dem Viertelfinale. Stärke zeigen im Finalblock Im abschließenden Rennblock mit Halbfinale und Finale zeigte die Mannschaft Charakter und brannte darauf, sich mit guten Rennen aus der diesjährigen RBL-Saison zu verabschieden. Die Mannschaft hatte sich bewusst heiß gemacht, um aggressiv in die beiden verbleibenden Rennen gehen zu können. Im Halbfinale gegen Castrop-Rauxel konnte bereits wieder diese Aggression erahnt werden, was mit dem ersten Sieg des Renntages belohnt wurde. Kantersieg gegen Emscher-Hammer im C-Finale Damit lief es auf das Wunschfinale für Osnabrugga hinaus: Im Finale um Platz Fünf traf man auf die Rivalen aus Wanne-Eickel, gegen die man in Krefeld und Hamburg zwei schmerzhafte Niederlagen hatte einstecken müssen. Im letzten Rennen der RBL-Saison münzte Peter Puppes ORV-Achter den gesammelten Frust des Regattatages in erneute Aggression um und schoss aus den Startblöcken. Völlig überrumpelt zeigt sich der Emscher-Hammer und musste tatenlos zusehen, wie das Osnabrücker Paradeboote ihnen auf der 350m-Strecke einen Vorsprung von ca. 20 Metern abnahm und damit verdient Fünfter des Renntages wurde. Mit dieser deutlichsten Entscheidung des Renntages stellte Osnabrück I klar, dass das Ziel, Vizemeister der Liga zu werden, nicht zu hoch gegriffen war. Drei Punkte sind zuviel für ein Rennen Leider hatte dieses gute und für die Mannschaft auch versöhnliche Rennen keinen Einfluss mehr auf die Tabelle: Krefeld genügte auf dem Aasee der dritte Platz um mit 12 Punkten Vorsprung den Ligatitel zu verteidigen. Hamburg behielt im Kampf um die Vizemeisterschaft als einziges Team die Nerven und krönte die Saison mit Finalsieg und Platz Zwei in der Tabelle. Wanne-Eickel stand bereits vor dem Finalrennen gegen Osnabrück als Drittplatzierter fest. Für Osnabrück war es dennoch Ehrensache, gegen den Rivalen die Enge des Feldes zu unterstreichen und ist nun mit einem Punkt hinter Wanne-Eickel Vierter der Tabelle. Dazu Tönnies: Mit diesem guten Rennen haben wir gezeigt, dass wir das Zeug zum Vizemeister haben. Hinter Krefeld hat sich jedoch eine Gruppe aus fünf Achtern gebildet, die alle gleichauf sind. In diesem hochwertigen Feld darf man sich keine Fehler erlauben, was uns diese Saison leider einmal zu oft passiert ist. Die Punktabstände in der Tabelle stellen die Kräfteverhältnisse ganz gut dar. Frauenachter Osnabrück/BramscheLigareife bestanden Stark präsentierte sich der neue Frauenachter Osnabrück/Bramsche in den Einlagerennen des RBL-Sprintcups. Dieser war von den RBL-Verantwortlichen initiiert worden, um neuen Teams die Möglichkeit zu geben, sich selbst im indirekten Vergleich gegen die Bundesligisten zu prüfen. Und mit Bravour hat Osnabrück/Bramsche diese Prüfung bestanden! Im Frauen-Sprintcup hatte sich leider nur noch eine Mannschaft aus Bremen zur Teilnahme entschlossen. Daher hatte fanden die Rennen im Modus Best of five statt und die Trainer Peter Puppe und Henning Winkelmann hatten im Vorfeld auf die Wichtigkeit der Rennzeiten zum Vegleich mit den Bundesligisten hingewiesen. Ligataugliche Rennen Auf der ersten Regatta seit Mai präsentierten sich die Frauen auf Anhieb ligatauglich und hätten sich mit ihren Zeiten im Mittelfeld der Frauen-Bundesliga platziert. Auch im direkten Vergleich mit Konkurrent Bremen hielt sich Osnabrück/Bramsche schadlos und entschied zur Freude der mitgereisten Fans die ersten drei Rennen in der Deutlichkeit sensationell für sich. Somit steht einem Ligastart des Frauenachters aus sportlicher Sicht nichts mehr im Wege. Team IIPlatz 11 nach ansprechenden Rennen Der zweite ORV-Männer-Achter fuhr in Münster ansprechende Rennen und belegte Platz 11 auf dem Aasee. Damit
belegt man in der Abschlusstabelle Platz 14. Besonders das Zeitfahren mit Platz Acht sollte der Mannschaft im Gedächtnis bleiben. Damit hat die zweite Achtermannschaft aus Osnabrück verdeutlicht, dass sie sich auf dem Niveau des Mittelfeldes der zweiten Liga bewegen kann. Dennoch ist die Zukunft der Mannschaft offen, da mehrere Ruderer berufs und studienbedingt das Rudern in geringerem Umfang betreiben müssen und Nachwuchs momentan rar ist. Ähnlich ist jedoch Situation bei Tabellennachbar Bramsche, sodass eine Fusion beider Mannschaften denkbar wäre. Beide Teams haben bereits ihr Interesse an dieser Variante bekundet, sodass es nun wohl zu Verhandlungen zwischen den beteiligten Vereinen und der Liga über Bootsnutzung, Startplatz und Vereinsmitgliedschaft kommen wird. Damit verabschieden sich die Mannschaft aus dem Osnabrücker Land aus der flyeralarm Ruder-Bundesliga für dieses Jahr. Für den ersten Männer-Achter steht noch die Teilnahme an den Deutschen Sprintmeisterschaften in Essen am 9./10.10. auf dem Plan. Dort werden die Topteams der ersten und zweiten Liga an den Start gehen, aufgrund der oben beschriebenen Enge des Feldes rechnet man sich im Achter Außenseiterchancen auf eine Medaille aus. Darüber hinaus wird die Mannschaften in verschiedenen kleineren Bootsklassen an den Start gehen, in denen man jeweils zu den Medaillenkandidaten zu rechnen ist. Weiterhin steht im Dezember für alle Teams der ORV-Ergocup auf dem Plan, wo man sich auf den Rudergeräten messen wird und den Trainern Aufschluss über die physische Leistungsfähigkeit geben wird.
Im Achtelfinale genügte der zweite Platz hinter den Pred8oars aus Leverkusen/Essen und vor Friedrichshafen und Bremen zur Qualifikation für die wichtigen Viertelfinals der oberen Hälfte. Große Enttäuschung wegen schlechtem Rennen im Viertelfinale Im Viertelfinale dann die Enttäuschung gegen Hamburg und Münster. Knapp hatte die Osnabrücker Crew das Nachsehen und musste damit die Träume vom zweiten Tabellenplatz aufgeben. Die mit Abstand schnellste Zeit aller Drittplatzierten konnte nicht über die vergebene Chance hinwegtrösten. Wir haben im Viertelfinale nicht unsere Möglichkeiten abrufen können, das ist mehr als Schade, im Training lief alles sehr gut. Wir werden daran arbeiten müssen, unsere Trainingsleistungen im Rennen zu zeigen., so ein sichtlich enttäuschter Mannschaftskapitän Andreas Tönnies nach dem Viertelfinale. Stärke zeigen im Finalblock Im abschließenden Rennblock mit Halbfinale und Finale zeigte die Mannschaft Charakter und brannte darauf, sich mit guten Rennen aus der diesjährigen RBL-Saison zu verabschieden. Die Mannschaft hatte sich bewusst heiß gemacht, um aggressiv in die beiden verbleibenden Rennen gehen zu können. Im Halbfinale gegen Castrop-Rauxel konnte bereits wieder diese Aggression erahnt werden, was mit dem ersten Sieg des Renntages belohnt wurde. Kantersieg gegen Emscher-Hammer im C-Finale Damit lief es auf das Wunschfinale für Osnabrugga hinaus: Im Finale um Platz Fünf traf man auf die Rivalen aus Wanne-Eickel, gegen die man in Krefeld und Hamburg zwei schmerzhafte Niederlagen hatte einstecken müssen. Im letzten Rennen der RBL-Saison münzte Peter Puppes ORV-Achter den gesammelten Frust des Regattatages in erneute Aggression um und schoss aus den Startblöcken. Völlig überrumpelt zeigt sich der Emscher-Hammer und musste tatenlos zusehen, wie das Osnabrücker Paradeboote ihnen auf der 350m-Strecke einen Vorsprung von ca. 20 Metern abnahm und damit verdient Fünfter des Renntages wurde. Mit dieser deutlichsten Entscheidung des Renntages stellte Osnabrück I klar, dass das Ziel, Vizemeister der Liga zu werden, nicht zu hoch gegriffen war. Drei Punkte sind zuviel für ein Rennen Leider hatte dieses gute und für die Mannschaft auch versöhnliche Rennen keinen Einfluss mehr auf die Tabelle: Krefeld genügte auf dem Aasee der dritte Platz um mit 12 Punkten Vorsprung den Ligatitel zu verteidigen. Hamburg behielt im Kampf um die Vizemeisterschaft als einziges Team die Nerven und krönte die Saison mit Finalsieg und Platz Zwei in der Tabelle. Wanne-Eickel stand bereits vor dem Finalrennen gegen Osnabrück als Drittplatzierter fest. Für Osnabrück war es dennoch Ehrensache, gegen den Rivalen die Enge des Feldes zu unterstreichen und ist nun mit einem Punkt hinter Wanne-Eickel Vierter der Tabelle. Dazu Tönnies: Mit diesem guten Rennen haben wir gezeigt, dass wir das Zeug zum Vizemeister haben. Hinter Krefeld hat sich jedoch eine Gruppe aus fünf Achtern gebildet, die alle gleichauf sind. In diesem hochwertigen Feld darf man sich keine Fehler erlauben, was uns diese Saison leider einmal zu oft passiert ist. Die Punktabstände in der Tabelle stellen die Kräfteverhältnisse ganz gut dar. Frauenachter Osnabrück/BramscheLigareife bestanden Stark präsentierte sich der neue Frauenachter Osnabrück/Bramsche in den Einlagerennen des RBL-Sprintcups. Dieser war von den RBL-Verantwortlichen initiiert worden, um neuen Teams die Möglichkeit zu geben, sich selbst im indirekten Vergleich gegen die Bundesligisten zu prüfen. Und mit Bravour hat Osnabrück/Bramsche diese Prüfung bestanden! Im Frauen-Sprintcup hatte sich leider nur noch eine Mannschaft aus Bremen zur Teilnahme entschlossen. Daher hatte fanden die Rennen im Modus Best of five statt und die Trainer Peter Puppe und Henning Winkelmann hatten im Vorfeld auf die Wichtigkeit der Rennzeiten zum Vegleich mit den Bundesligisten hingewiesen. Ligataugliche Rennen Auf der ersten Regatta seit Mai präsentierten sich die Frauen auf Anhieb ligatauglich und hätten sich mit ihren Zeiten im Mittelfeld der Frauen-Bundesliga platziert. Auch im direkten Vergleich mit Konkurrent Bremen hielt sich Osnabrück/Bramsche schadlos und entschied zur Freude der mitgereisten Fans die ersten drei Rennen in der Deutlichkeit sensationell für sich. Somit steht einem Ligastart des Frauenachters aus sportlicher Sicht nichts mehr im Wege. Team IIPlatz 11 nach ansprechenden Rennen Der zweite ORV-Männer-Achter fuhr in Münster ansprechende Rennen und belegte Platz 11 auf dem Aasee. Damit
belegt man in der Abschlusstabelle Platz 14. Besonders das Zeitfahren mit Platz Acht sollte der Mannschaft im Gedächtnis bleiben. Damit hat die zweite Achtermannschaft aus Osnabrück verdeutlicht, dass sie sich auf dem Niveau des Mittelfeldes der zweiten Liga bewegen kann. Dennoch ist die Zukunft der Mannschaft offen, da mehrere Ruderer berufs und studienbedingt das Rudern in geringerem Umfang betreiben müssen und Nachwuchs momentan rar ist. Ähnlich ist jedoch Situation bei Tabellennachbar Bramsche, sodass eine Fusion beider Mannschaften denkbar wäre. Beide Teams haben bereits ihr Interesse an dieser Variante bekundet, sodass es nun wohl zu Verhandlungen zwischen den beteiligten Vereinen und der Liga über Bootsnutzung, Startplatz und Vereinsmitgliedschaft kommen wird. Damit verabschieden sich die Mannschaft aus dem Osnabrücker Land aus der flyeralarm Ruder-Bundesliga für dieses Jahr. Für den ersten Männer-Achter steht noch die Teilnahme an den Deutschen Sprintmeisterschaften in Essen am 9./10.10. auf dem Plan. Dort werden die Topteams der ersten und zweiten Liga an den Start gehen, aufgrund der oben beschriebenen Enge des Feldes rechnet man sich im Achter Außenseiterchancen auf eine Medaille aus. Darüber hinaus wird die Mannschaften in verschiedenen kleineren Bootsklassen an den Start gehen, in denen man jeweils zu den Medaillenkandidaten zu rechnen ist. Weiterhin steht im Dezember für alle Teams der ORV-Ergocup auf dem Plan, wo man sich auf den Rudergeräten messen wird und den Trainern Aufschluss über die physische Leistungsfähigkeit geben wird.
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Protokolldatei Trainingsdatendokumentation 2011
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Meldeergebnis Schülerruderpokal 2010
Im Rahmen der traditionellen Schülerregatta des Schüler-Ruder-Verbandes Niedersachsen (SRVN) werden am 12.09.2010 auf dem Maschsee in Hannover die Rennen um den Deutschen Schülerruderpokal ausgetragen.
Startberechtigt bei diesem Wettbewerb der Schulmannschaften sind 17- bis 19-jährige Schülerinnen und Schüler. Die Rennen sind für Altersgruppe quasi der Ersatz für das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia, bei der seit einigen Jahren lediglich die jüngeren Jahrgänge der WK III und II (12-17 Jahre) startberechtigt sind. Über die Platzierungen in sieben verschiedenen Rennen wird der Gesamtsieger ermittelt.
Das Meldergebnis finden Sie hier
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DRJ-Jugendleiterseminare in Ratzeburg und Karlsruhe
Die jährlich stattfindenden Jugendleiterseminare, die schwerpunktmäßig das Bildungsangebot der Deutschen Ruderjugend darstellen, finden in diesem Jahr in Ratzeburg (04.-07.11.2010) und Karlsruhe (02.-05.12.2010) statt. Die jeweiligen Programmschwerpunkte, die der Ausschreibung im Anhang zu entnehmen sind, decken sowohl den allgemeinen Themenbereich innerhalb der Jugendarbeit wie Organisation, Rechtliches, Lebensraum Gruppe und Gesellschaft, aber auch den rudersportspezifischen Teil wie beispielsweise Rudern lernen und lehren ab. Es ist möglich, die Seminare in zwei aufeinander folgenden Jahren oder beide in einem Jahr zu besuchen.
Zielgruppe
Die Jugendleiter-Seminare der Deutschen Ruderjugend richten sich damit in erster Linie an Jugendleiter und -betreuer im Verein. Das Ziel ist es, möglichst viele Jugendleiter/innen der Mitgliedsorganisationen des DRV in dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu qualifizieren. Den Jugendlichen und jungen Erwachsenen soll neben dem Wissenstransfer vor allem auch die Möglichkeit gegeben werden, sich getreu dem Motto der Deutschen Sportjugend Erfahrungsraum für Engagierte untereinander auszutauschen und sich aktiv an der Netzwerkbildung zu beteiligen.
Ziele und Schwerpunkte
Kinder und Jugendliche sollen befähigt werden, sich an der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens zu beteiligen und sich für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen. Dabei ist die Verbindung von Lernen und Handeln zu nutzen auch um das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl zu stärken und weiter zu entwickeln. Durch das Vermitteln von Wissen gepaart mit Teamwork bilden die Seminare für Jugendleiter dabei einen wichtigen Baustein für die ehrenamtlichen Aufgaben im Jugendbereich des Rudersportes. Die Teilnehmer/Innen haben dabei eine Multiplikatorenfunktion, die bis an die Vereinsbasis reicht.
Organisation und Ablauf
Durch Referate, Gruppenarbeiten, praktisches Ausprobieren und Diskussionen im Plenum werden die Inhalte ebenso umgesetzt wie durch das Ausüben des Sportes, z.B. beim Trimmen von Booten und bei der Materialkunde. Die Referenten gehen dabei in spezieller Weise auf die Wünsche der Lehrgangsteilnehmer/-innen ein.
Informationen über Teilnahmegebühr, Unterkunft und Programm entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.
Anmeldungen bitte an die Deutsche Ruderjugend, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover oder per Mail an annegret.gabriel@rudern.de.
Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!
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Vereinswettbewerb "Klimaschutz im Sportverein"
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat heute den Startschuss für einen bundesweiten Wettbewerb Klimaschutz im Sportverein gegeben. Er findet im Rahmen der vom Bundesumweltministerium mit rund 270.000 Euro unterstützten Kampagne Klimaschutz im Sport statt. Ziel des Projekts ist es, Sportlerinnen und Sportler für ein verstärktes Engagement zur Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen zu gewinnen und die Potenziale, etwa zur Energieeinsparung, auch im Sportbereich noch besser zu nutzen.
Im Rahmen des Wettbewerbs können sich alle Sportvereine unter dem Dach des DOSB bis zum 1. November dieses Jahres mit interessanten Projekten zum Thema Klimaschutz bewerben. Dabei sollen Anregungen aus dem Vereinssport zusammengetragen und die Sportler und Sportlerinnen zu neuen Ideen motiviert werden. Der Themenvielfalt ist dabei keine Grenze gesetzt. Sie reicht unter anderem von Energie- und Ressourceneinsparung, Umweltbildung bis hin zur Ausrichtung von klimafreundlichen Sportveranstaltungen sowie der Umsetzung nachhaltiger Mobilitätskonzepte. Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert.
Der Sport kann nicht nur angesichts der zahlreichen Großveranstaltungen erheblich zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Auch die Vereine selbst können davon profitieren. Denn Klimaschutz ist ein wichtiger Imagefaktor geworden. Zugleich erreicht der Sport ob aktiv oder über die Medien ein Millionenpublikum, das für den Schutz des Klimas gewonnen werden kann. Daher begrüße ich die Initiative des DOSB ausdrücklich, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen.
Klimaschutz ist für den Sport ein wichtiges Thema. Im Zuge einer zukunftsorientierten Sportstättenentwicklung spielt der ökologische Aspekt eine große Rolle. So strebt die Olympiabewerbung München2018 die ersten klimaneutralen Olympischen und Paralympischen Spiele an Klimaschutzprojekte in der Region und im deutschen Sport machen dies möglich. Und auch in den mehr als 91.000 deutschen Sportvereinen lässt sich durch ein nachhaltiges Energie- und Ressourcenmanagement eine Menge für den Klimaschutz bewegen und gleichzeitig die Vereinskasse schonen. Wir freuen uns auf viele spannende Klimaschutz-Beispiele, erklärte Thomas Bach, Präsident des DOSB.
Weitere Informationen sowie den Flyer und Bewerbungsbogen zum Wettbewerb finden Sie hier oder unter http://www.klimaschutz-im-sport.de/
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Up & Awake verabschiedet sich mit Tabellenplatz 6 aus der Ruder-Bundesliga-Saison 2010
Melitta-Achter au Minden zeigt noch mal einen sicheren Auftritt in Münster
Minden (wo). Nach vier Monaten, sechs Regattastationen und über 700 Achterrennen der besten Clubachter Deutschlands fand am vergangenen Samstag das große Liga-Showdown auf dem Münsteraner Aasee statt. Der Mindener Frauenachter up & awake sicherte sich souverän den sechsten Tabellenplatz und verabschiedet sich zufrieden aus der Bundesliga-Saison.
Es hätte schöner nicht werden können, denn der letzte Renntag der Ruder-Bundesliga war eine Veranstaltung on top und auch die letzten Zweifler angesichts der anstrengenden letzten Monate mit unglaublich viel Zeitaufwand, Training, Höhen und Tiefen sind sich sicher: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!
Der Münsteraner Regattaverein hatte alles zum Gelingen einer außergewöhnlichen Wassersportveranstaltung beigetragen: Von der Gastronomie über beste sportliche Rahmenbedingungen bis hin zum herrlichen Wetter hatten die Verantwortlichen alles bestens im Griff. Der letzte Renntag fand im Zeichen schönsten Sonnenscheins statt und das belohnten alle Aktiven mit spannenden Herzschlagfinals und sogar toten Rennen im Tausendstel-Sekundenbereich der führenden Männerachter.
Auch bei den Frauen in der 1. Bundesliga ging es an diesem Wochenende noch einmal rund, denn noch stand der Ligachampion nicht eindeutig fest. Der Westfalenexpress der Trainingsachse Münster-Minden hatte sich somit auch noch mal einiges vorgenommen. Wir überzeugen durch unseren tollen Mannschaftsgeist und haben aus unseren Fehlern gelernt. Heute geben wir noch mal alles so feuerte Team-Captain Melanie Lukas ihre Mannschaft vor dem Achtelfinale noch einmal an. Sie wechselte nach dem Startaufgebot um Schlagfrau Sybille Ellermann, Hilke Müller, Tanja Wolschendorf, Lisa Thiem, Alina Sachtleben, Inken Neppert und Sarah Schwier für Caroline Müller ins Boot. Angepeitscht wurde der Achter unter den Augen des heimischen Teamsponsors von Steuerfrau Ann-Christin Meier, die an diesem Wochenende noch einmal all ihre Steuer- und Motivationskünste unter Beweis stellte und ihre Mannschaft fehlerfrei über die 350m-Sprintstrecke manövrierte.
Nach zwei siegreichen Rennläufen für den Melitta-Achter und drei Rennen im vorderen Feld war zweierlei ziemlich eindeutig: Erstens - Der Liga-Champion des Vorjahres aus Hamburg ließ überhaupt nichts anbrennen und präsentierte sich in exzellenter Verfassung. Vom ersten Lauf an Hamburg eine perfekte Mannschaftsleitung und behauptete gnadenlos jedes Rennen für sich. Keine Mannschaft konnte den Damen von der Alster dieses Mal Paroli bieten, auch wenn ihnen die Crefelder im Finale noch einmal alles entgegen setzten. Zweitens - Der Melitta-Achter aus Minden wird seinen sechsten Platz behaupten können: Alle Taktierungen der nachfolgenden Tabellenplätze wehrte das Mindener Boot mit einer geschlossenen und harmonischen Mannschaftsleistung souverän ab. Beim abschließenden Rennen gegen die unmittelbaren Konkurrenten aus Essen musste man dann aber doch dem besserem Material und der schnelleren Mannschaft den Vortritt lassen.
Spätesten bei der abschließenden Ehrenrunde vor dem mit über 5.000 Zuschauern gesäumten Aaseeufer war das Gänsehaut-Feeling perfekt: Alle Teams wurden frenetisch bejubelt und durften sich dem Beifall stellen. Einen schöneren Abschluss einer tollen und aufregenden Ruder-Bundesliga-Saison 2010 hätte es nun wirklich nicht geben können!
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Hitradio Antenne Bremer AchterCup: Nur noch 48 Stunden bis Meldeschluss - Schon 4 Nationen dabei
Noch gut zwei Tage, dann ist klar, wer in Bremen am 19. September um die jeweils 1.000,- Preisgeld im Männer- und Frauenachter fighten wird.
Schon jetzt zeichnet sich ein gutes Meldefeld ab. So kann Veranstalter Sebastian Franke Teams aus Großbritannien, der Schweiz und Norwegen begrüssen.
Gespannt ist man auf Seiten des die Ruder-Rennen ausrichtenden Landesruderverbandes Bremen auch auf die Meldungen aus eigenem Hause. Insbesondere der gute Auftritt beim RBL-Finale lässt auch die Lokalmatadoren im Männer- wie im Frauenbereich hoffen.
EIn Bundesliga-Team ist auf jeden Fall dabei: Andreas Brinck und sein Frauenachter "Ruhrachter", immerhin 5. platziertes Boot, haben das Gewinnspiel gewonnen. Sie werden kostenfrei beim Partner Mercure Hotel Hanseatic untergebracht.
Man hofft aber noch auf weitere Teams aus der Sprintliga, die allerdings in Bremen mit der am Morgen vorgeschalteten Langstrecke noch mehr Stehvermögen beweisen müssen als sonst. Groß geworben wird auf Hit-Radio Antenne für den Bremer Achter- und DrachenbootCup. Den Trailer kann man sich unter www.bremer-achtercup.de herunterladen.
Zur besten Sendezeit wird hier für Ruder-Rennen, Drachenboot-Teams und Partygäste "getrailert".
Daneben gibt es noch diverse Gewinnspiele. So steht zu hoffen, dass wiederum viele Zuschauer die Teams anfeuern und so für die typische "Schlachte"-Atmosphäre sorgen werden.
Schon jetzt zeichnet sich ein gutes Meldefeld ab. So kann Veranstalter Sebastian Franke Teams aus Großbritannien, der Schweiz und Norwegen begrüssen.
Gespannt ist man auf Seiten des die Ruder-Rennen ausrichtenden Landesruderverbandes Bremen auch auf die Meldungen aus eigenem Hause. Insbesondere der gute Auftritt beim RBL-Finale lässt auch die Lokalmatadoren im Männer- wie im Frauenbereich hoffen.
EIn Bundesliga-Team ist auf jeden Fall dabei: Andreas Brinck und sein Frauenachter "Ruhrachter", immerhin 5. platziertes Boot, haben das Gewinnspiel gewonnen. Sie werden kostenfrei beim Partner Mercure Hotel Hanseatic untergebracht.
Man hofft aber noch auf weitere Teams aus der Sprintliga, die allerdings in Bremen mit der am Morgen vorgeschalteten Langstrecke noch mehr Stehvermögen beweisen müssen als sonst. Groß geworben wird auf Hit-Radio Antenne für den Bremer Achter- und DrachenbootCup. Den Trailer kann man sich unter www.bremer-achtercup.de herunterladen.
Zur besten Sendezeit wird hier für Ruder-Rennen, Drachenboot-Teams und Partygäste "getrailert".
Daneben gibt es noch diverse Gewinnspiele. So steht zu hoffen, dass wiederum viele Zuschauer die Teams anfeuern und so für die typische "Schlachte"-Atmosphäre sorgen werden.
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