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Aktuelle Nachrichten und Informationen über das Rudern
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Finale der Deutschen Ruderergometer-Meisterschaft in Kettwig - LIVE-Video

vr, 03/02/2012 - 14:10
Das Finale der Deutschen Ruderergometer-Meisterschaft 2011/12 am Sonntag in Kettwig wird via Live-Stream im Internet übertragen. Noch einmal bewerben sich 887 Ruderinnen und Ruderer und wollen den nationalen Titel des Deutschen Ruderverbandes gewinnen. Auf einer riesigen Bühne werden die Finalisten ins Scheinwerferlicht getaucht und drei Kameras fangen die Live-Bilder ein und übertragen sie neben den Großleinwände auch direkt via Live Stream ins Internet. Wer also am Sonntag sich die Finals der "Deutschen Ruderergometer-Meisterschaft nicht persönlich in der THG-Halle in Essen-Kettwig anschauen kann, der kann zuhause am PC mitfiebern. Michael Hein und Boris Orlowski werden die Rennen moderieren und die Media-Firma "FourVisions" aus Oberhausen wird die Bilder dazu liefern. Die Tests am gestrigen Abend verliefen ohne Probleme und man ist sehr zuversichtlich eine gute Qualität von Ton und Bild liefern zu können. Die Vorentscheidungen zu Deutschlands Ruderergometer-Event Nr. 1, dem „NWRV Indoor-Cup“, beginnen am Sonntagmorgen um 9 Uhr. Die Finalentscheidungen werden mit einer feierlichen Eröffnung um 12:30 Uhr beginnen.
  • DIRS Live-Stream
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Beide Skull-Disziplinen trainieren in Frankreich

vr, 03/02/2012 - 00:01
Unter Leitung von Chetrainer Hartmut Buschbacher und den Disziplinverantwortlichen Marcus Schwarzrock und Sven Ueck reisen die Skullerinnen und Skuller der A-Mannschaft des DRV am heutigen Tag in ein weiteres Trainingslager. In Le Temple sur Lot (Südfrankreich) soll die Wasserarbeit im Vordergrund stehen. Im Team befinden sich auch die Weltmeisterinnen des Frauen-Doppelvierers und beide Silber-Teams der Herren. In den vertretenen Disziplinen geht es um die Besetzung der Boote für die Olympischen Spiele. Marcel Hacker bereitet sich jedoch derzeit individuell auf den Einer vor. Im Leichtgewichts-Doppelzweier der Frauen gilt es, zuvor noch die Qualifikation für Eton zu errudern. Hierzu muss das Team bereits Mitte Mai in Luzern top fit sein. Die Rückreise ist für den 18. Februar ist vorgesehen.
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Henrik Stephansen verbessert Ergometer-Weltrekord auf 5:57,4 min

do, 02/02/2012 - 13:26
Henrik Stephansen aus Dänemark hatte im Februar 2009 die Ruderwelt mit einem fantastischen Ergometer-Weltrekord geschockt. Damals verbesserte er innerhalb einer Woche den Weltrekord der Leichtgewichte erst auf 6:01,8 min, um ihn dann auf unglaubliche 5:58,5 min zu verbessern. Damit ist Stephansen der einzige Leichtgewichtsruderer, der jemals unter der magischen Marke 6 Minuten bleiben konnte. Im letzten Jahr konnte er seine herausragenden physischen Möglichkeiten durch den Weltmeistertitel im Leichtgewichts Männer-Einer krönen, den er souverän in Bled gewann. Jetzt legte Stephansen in der olympischen Saison noch einen drauf. Er gewann die Dänischen Ergomeisterschaften in 5:57,4 min. Dahinter kam Steffen Bonde in 6:03,1 min ein, dann Mads Rasmussen in 6:09,9 min. Legende Eskild Ebbesen zeigte starke 6:11,8 min und holte sich Platz 5 in diesem Weltklassefeld.
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Deutschlandachter Mannschaft des Jahres 2011 in Dortmund

wo, 01/02/2012 - 17:25
Das Team des Deutschlandachters heimst weiter fleißig Preise ein. Nachdem es bei der bundesweiten Wahl zu Mannschaft des Jahres zu Platz drei hinter dem BVB und der Fußball-Nationalmannschaft gereicht hat, siegten die Ruderer nun bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres 2011 in Dortmund – sogar vor einer Fußballmannschaft. Für die Gala nahe des Westfalenstadions hatten im Vorfeld 20.000 Wähler ihre Stimmen abgegeben und es so spannend gemacht, dass selbst die Mannschaft von Ralf Holtmeyer überrascht wurde. „Soweit ich weiß, liegt die Fußballmannschaft vor uns“, sagte Steuermann Martin Sauer kurz vor der Preisverleihung. Die anderen Nominierten waren die Eishockeyspieler des EHC Dortmund und die Frauenfußballmannschaft des SV Berghofen. Letztere galten als heiße Favoriten, nicht nur weil sie mit Fußball die größte Leidenschaft der Dortmunder ansprachen, sondern weil sie furios in die Westfalenliga aufstiegen. Die Mannschaft des Deutschen Fußballmeisters Borussia Dortmund war bei der Wahl außen vor gelassen worden. Letztlich hätte das Ergebnis kaum knapper ausfallen können: Die nominierten Teams trennten je nur knapp 200 Stimmen. Umso überraschter wirkten dann die Ruderer, als sie ihren Namen hörten und von Laudator Jürgen Klopp auf die Bühne geholt wurden. Der Trainer des BVB war kurzfristig für den früheren Hockey-Olympiasieger Michael Krause eingesprungen. Krause steckte im Stau und kam verspätet, ließ es sich dann aber nicht nehmen, das Team für die anstehenden Aufgaben zu motivieren. „Als ich 1968 in Mexiko bei Olympia dabei war, habe ich das Leiden eurer Vorgänger gesehen. Sie haben sich gequält, aber sie haben gewonnen“, sagte Krause. Gerade beim Rudern sei es so wichtig, dass alle durchhielten. „Wenn nur einer abbricht, geht die ganze Mannschaft unter.“ Für den Deutschlandachter war es der dritte Sieg in Serie bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres in Dortmund. Ein Triumph, der sich einreiht in die Erfolgsstory der vergangenen Wettkämpfe. „Wird das nicht ein bisschen langweilig, wenn man jedes Rennen gewinnt?“, fragte dann auch Moderatorin Petra Nachtigäller von den Ruhr Nachrichten. Die erfolgshungrige Antwort von Martin Sauer war eindeutig: „Nein, definitiv nicht.“ Bundestrainer Ralf Holtmeyer sah das ähnlich. Olympische Spiele seien etwas ganz besonderes, auf das alle gemeinsam hinarbeiteten. „Ich habe diese Jungs immer stark bewundert“, gestand Michael Krause. Der Goldmedaillengewinner von 1972 schloss seine Laudatio mit der zuversichtlichen Anspielung auf den Gold-Achter von 1968: „Ich wünsche euch, dass ihr wie eure Vorgänger durchhaltet, so richtig durchzieht und dann auch Gold gewinnt!“
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Neujahrsempfang des DOSB

wo, 01/02/2012 - 16:20
(DOSB-PRESSE) Zu Beginn eines „ereignisreichen Sportjahres“ hat DOSB-Präsident Thomas Bach Vorfreude auf die Olympischen Spiele in London geschürt. „Wir werden eine Olympia-mannschaft erleben, mit der wir uns alle identifizieren können, im Hinblick auf Auftreten und Erfolg“, sagte Bach beim Neujahresempfang des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am Dienstag im Frankfurter Römer. „Die Spiele werden eine grandiose Mischung aus britischer Sporttradition und Innovation.“ In Anerkennung ihrer großen Verdienste um den Sport zeichnete Bach die Gastgeberin und Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth bei der Feier mit der Trophy des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) aus, die diesmal unter dem Motto „Sport and Social Responsibility“ steht. Außerdem prämierten der DOSB und das Bundesfamilienministerium in Frankfurt zwei vorbild-liche Sportfamilien: Preisträger sind die Sportvereinsfamilie Schratz/Horst aus Frankfurt am Main und die Spitzensportfamilie Englich aus Frankfurt an der Oder. Als Eliteschüler des Jahres 2011 wurden die Leichtathletin Gesa Felicitas Krause (Frankfurt/ Main) und Kanute Tom Liebscher (Dresden) ausgezeichnet. Außerdem ehrten der DOSB und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) als „Eliteschule des Sports 2011“ den Standort Dresden. Sport und soziale Verantwortung – das seien zwei Seiten derselben Medaille, sagte DOSB-Präsident Bach in seiner Laudatio auf Petra Roth. Nirgendwo sonst könnten einige der größten gesellschaftlichen Aufgaben der Gegenwart so gut erfüllt werden wie im Sport. Dabei seien gerade die Städte und Kommunen wie „Laboratorien, um neue gesellschaftliche Herausforderun-gen anzugehen“, ergänzte der DOSB-Präsdident und zitierte damit die Preisträgerin, die sich in ihrer fast 17 Jahre währenden Amtszeit und in ihrer langjährigen Mitverantwortung als Präsiden-tin und Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages immer bewusst gewesen sei, dass der Sport für den sozialen, interkulturellen und generationenübergreifenden Zusammenhalt in den Städten unverzichtbar sei. Gerade Frankfurt leiste dabei Vorbildliches, etwa bei der Integration von Menschen mit Migra-tionshintergrund, sagte Bach. Die Stadt hat einen Integrationspreis aufgelegt, mit dem auch Sportvereine ausgezeichnet wurden, von denen eine Reihe im Programm „Integration durch Sport“ mitarbeiten. Als Anerkennung für das Ehrenamt gebe es auch eine Auszeichnung für junge Engagierte im Sport, ergänzte Bach und ermutigte Petra Roth, die für den Sommer ihren Abschied aus ihrem Amt angekündigt hat, sich anschließend in einem Ehrenamt im Sport zu engagieren. Auch Petra Roth, zugleich Festrednerin des Neujahrsempfanges, nannte den Sport „ein zentra-les überpolitisches Aufgabenfeld“, das nicht ignoriert werden könne. Als provokanten Hinweis an die eigenen Reihen fragte sie gar, ob Bewegung und Sport nicht als Talentschmiede für späteren Bildungserfolg festgeschrieben werden müsse. „Sport ist das Ferment unserer Gesellschaft“, sagte sie. Bach sprach in seiner Begrüßung der rund 350 Gäste im historischen Kaisersaal des Frankfurter Rathauses auch die Schattenseiten des Sports an. Im Zuge der Erfurter Dopingermittlungen forderte er eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Wir haben in diesen Tagen die Nachricht erhalten, dass in Erfurt ein Arzt möglicherweise verbotene Dopingpraktiken an Sportlern ange-wendet hat. Wir vertrauen aber darauf, dass der Fall zügig durch die Staatsanwaltschaft auf-geklärt wird und die NADA genügend Informationen bekommt, um die sportrechtlichen Fragen zu klären“, sagte der DOSB-Präsident. Für den DOSB und den Sport komme es jetzt darauf an, das sportärztliche Betreuungssystem zu verbessern, ergänzte Bach. Zudem seien die Anwendung von verbotenen Dopingpraktiken durch einen Arzt nicht mit dem beruflichen Ethos vereinbar. „Wir müssen schauen, wie wir proaktiv gegen solche Entwicklungen steuern können, damit wir in Zukunft solche Dinge ausschließen können", sagte Bach. (js)
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Jugendinfo 2012 der Ruderjugend NRW

wo, 01/02/2012 - 15:46
Liebe Trainer, Betreuer, Ruderinnen und Ruderer, das Jahr 2011 liegt hinter uns, das Jahr 2012 liegt vor uns. Wir als Ruderjugend können mit den Ergebnissen aus 2011 sehr zufrieden sein. Die Meldezahlen auf den Regatten im Frühjahr und dem Landeswettbewerb waren wieder gut und zahlreich. Der bedingt durch die späten Sommerferien kurze Herbst führte zu niedrigeren Meldezahlen als in der Vergangenheit. Hier hoffen und wünschen wir uns wieder die gleichen Meldezahlen wir früher. Auf dem BW in München konnte auf der Langstrecke, dem Zusatzwettbewerb und der Bundesregatta der Sieg für NRW und damit auch die Schale für den Gesamtsieg errungen werden. Als Sonderpreis für den Hattrick gab es noch den Pokal des Innenministeriums. Trotz aller Erfolge will sich die Ruderjugend NRW nicht auf den Lorbeeren ausruhen sondern mit Veränderungen in 2012 starten. Ein deutscher Unternehmer hat Anfang der 20. Jahrhundert gesagt: „ Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein." Diesen Leitspruch hat sich die Ruderjugend zu Herzen genommen. Der Anfang wurde Ende 2011 schon gemacht indem wir in Zusammenarbeit mit der RR TVK Essen und dem RV Waltrop den Talentiadepokal ins Leben gerufen haben. Der erste Teilwettkampf fand im November 2011 in Waltrop statt. Der zweite und letzte Teilwettkampf wird am 18.02.2011 in Essen stattfinden. Eine weitere Veränderung ist die Planung eines Vorbereitungstages für den BW in Wolfsburg. Hier möchten wir die Qualifizierten des Landeswettbewerbs zum TEAM NRW zusammenführen. Mit diesem Jahr ändert sich auch die Gemeinschaftsausschreibung. Auf der Jugendratssitzung Ende November wurde beschlossen den Jung/Mäd 4x+ 13/14 Jahre mit in das Programm des BW’s aufzunehmen. Dies machte eine Überarbeitung der Gemeinschaftsausschreibung notwendig. Ebenfalls kommt der Jung/Mäd 4x+ 13/14 Jahre als Rennen 22 auf dem Landeswettbewerb dazu. Dieses Jahr findet der Landeswettbewerb wieder bei der Hürther RG statt. Austragungsort für den Bundeswettbewerb ist in diesem Jahr der Allersee in Wolfsburg. An dieser Stelle möchten wir als Ruderjugend NRW uns bei allen Ausrichtern und Veranstaltern der verschiedenen Wettkämpfe und Regatten schon im Vorfeld bedanken. Wir wünschen allen Ruderinnen und Ruderern, Trainern und Betreuern, Eltern und Freunden eine erfolgreiche Saison 2012. Mit rudersportlichen Grüßen NORDRHEIN-WESTFÄLISCHER RUDER-VERBAND e.V. Christian Schlüter Landesjugendleiter
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Wettbewerb 2012 „Menschen und Erfolge“ hat begonnen!

wo, 01/02/2012 - 13:43
Schwerpunkt der neuen Auslobung des Wettbewerbs ist das Thema: „In ländlichen Räumen mobil!" Ausgezeichnet werden Menschen, die mit ihren Projekten und Aktivitäten erkennbar die ländliche Infrastruktur mittel- bis langfristig sichern und verbessern. Es werden beispielhafte Lösungen für Mobilitätsangebote und -dienstleistungen sowie die entsprechende Infrastrukturversorgung gesucht, die zur Sicherung der Lebensqualität in ländlichen Räumen beitragen und ihre Attraktivität und Zukunftsfähigkeit steigern. Mitmachen können alle, die einen Beitrag zum Thema „In ländlichen Räumen mobil!" angestoßen und umgesetzt haben.

Der Wettbewerb ist Bestandteil der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ins Leben gerufenen „Initiative Ländliche Infrastruktur". Unter dem Dach dieser Initiative werden Zukunftsperspektiven für die Entwicklung der ländlichen Räume und für die Menschen, die dort leben, aufgezeigt. Mobil sein zu können gehört zu den Grundpfeilern der Lebensqualität in ländlichen Räumen und ist zugleich von großer Bedeutung für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Mobilität – sei es mit dem eigenen Auto oder dem ÖPNV – ist für uns zur Selbstverständlichkeit geworden. In ländlich geprägten Gebieten aber bedeutet es eine große Herausforderung, bedarfsgerechte Mobilitätsangebote und die entsprechende Infrastruktur aufrechtzuerhalten und Erreichbarkeit zu sichern. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und der demografische Wandel haben maßgeblichen Einfluss auf Verkehr und Mobilität in ländlichen Räumen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in die Schule – schon heute sind die Veränderungen im Alltag spürbar. Neben individueller Mobilität ist darum auch die wohnortnahe Versorgung in allen Bereichen des täglichen Lebens von großer Bedeutung. Um Erreichbarkeit und Lebensqualität in ländlichen Räumen zu sichern, bedarf es vor allem guter Ideen und Mut zur Innovation.

Es gibt bereits viele überzeugende und in der Praxis erprobte Lösungsansätze – entwickelt von den Akteuren vor Ort, die am besten wissen, welche Bedürfnisse und Anforderungen die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher dünn besiedelter Gebiete in Bezug auf Mobilität, Verkehr und Erreichbarkeit haben. Diese Beiträge zur Zukunft der Mobilität in ländlichen Räumen ins Licht der Öffentlichkeit zu holen und zur Nachahmung zu empfehlen, hat sich der Wettbewerb 2012 „Menschen und Erfolge" zum Ziel gesetzt. Folgende Themnfelder können als Anregung dienen:
  • Mobilitätsangebote bürgernah und flexibel gestalten!
  • Eigenständige Mobilität fördern!
  • Weite Wege und Verkehr reduzieren!
Bis zum 24. Februar 2012 (Datum des Poststempels bzw. Eingang der E-Mail) können Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag einreichen. Eine durch Bundesminister Dr. Peter Raumsauer berufene Jury wählt die Preisträger aus und verteilt das Preisgeld in Höhe von insgesamt 20.000 Euro. Teilnahmeberechtigt sind alle Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Verbände, Kammern, Verwaltungen und Gebietskörperschaften sowie Unternehmen mit laufenden Aktivitäten oder umgesetzten Projekten mit Bezug zum Schwerpunktthema: „In ländlichen Räumen mobil!" Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich möglich, aber für jedes Projekt muss ein eigenes Teilnahmeformular ausgefüllt werden. Weitere Informationen sowie die Teilnahmeunterlagen finden Sie hier: http://www.menschenunderfolge.de/
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Die Trainer des Deutschlandachters

di, 31/01/2012 - 19:12
Die Ruderer aus dem Deutschlandachters äußern sich in dem Video über ihre Trainer Ralf Holtmeyer und Werner Nowak.
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Ran an die Ruder! Jacobs University lädt zum Jacobs Ergocup 2012

ma, 30/01/2012 - 23:34
  • Zeit: Samstag, 11. Februar 2012 | Start: 10 Uhr
  • Ort: Jacobs University Bremen | Campus Center | Campus Ring 1 | 28759 Bremen
  • Meldeschluss für Teilnehmer: 1. Februar 2012
  • Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen: www.jacobs-university.de/ergocup 
Am Vormittag stehen zunächst die Einzelwettkämpfe auf dem Programm. Nach den 2000-Meter-Rennen von Männern und Frauen auf den modernen concept2-Ergometern gehört die Bühne den Kindern: Im Kinder-Ergo ab 11 Uhr gehen Mädchen und Jungen unterschiedlicher Jahrgänge an den Start und rudern gegen die Uhr, je nach Alter, über Distanzen zwischen 350 und 1000 Metern. 
Am Nachmittag ab 13 Uhr ist dann Teamwork der Vierer und Achter gefragt, sowohl für die Junioren als auch die Erwachsenen: Schul-, Vereins- und Firmenteams aus Norddeutschland liefern sich mitreißende 350-Meter-Sprint- und Staffelrennen. Eine Besonderheit ist der Vierersprint von Männer und Frauen im Rahmen der adh-Open über die herausfordernde Distanz von 1000 Metern, für den studentische Wettkämpfer aus ganz Deutschland anreisen. 
Spannender Höhepunkt, neben den Finalentscheidungen des Nachmittags, ist der mittlerweile traditionelle Zweikampf zwischen den Teams der Jacobs University und der Hamburg School of Business Administration (HSBA) um die Bahnverteilung im „Hanse Boat Race“, das die beiden Privathochschulen alljährlich im späten Frühjahr auf der Alster austragen. Die Frauen-Vierer der beiden Hochschulen kämpfen über 1000 Meter, die Männer-Achter über 2000 Meter. Im vergangenen Jahr gelang es dem Jacobs-Herren-Achter, den Vorsprung der HSBA nach 1000 Metern aufzuholen und schließlich sogar drei Sekunden vor den Hamburgern die Ziellinie zu überqueren. In diesem Jahr gilt es, den seit 2008 erstmalig wiedereroberten „Challenge Cup“-Wanderpokal verteidigen. 
„Wir sind sicher, dass der Jacobs Ergocup wieder ein packendes Event wird. Insgesamt erwarten wir 400 Teilnehmer. Bei den spannenden Wettkämpfen wird der Funke von den Sportlern auf die Fans, Freunde und Zuschauer überspringen – nicht nur bei unserer Titelverteidigung gegen die HSBA, sondern auch bei den anderen Rennen, wo immerhin um Preisgelder bis zu 250 Euro gerudert wird. Anfeuern ist in jedem Fall erwünscht“, sagt Larissa Kühler, Direktorin für Campusaktivitäten an der Jacobs University.
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Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport

ma, 30/01/2012 - 17:16
Die körperliche und emotionale Nähe und die Bindung, die dadurch im Sport entstehen kann, sind einerseits für die Förderung des sozialen Zusammenhalts in unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Andererseits bergen sie auch die Gefahr sexualisierter Übergriffe. Gleichzeitig bietet der Sport jedoch auch die Chance, Grenzverletzungen, die im Sport oder außerhalb des Sports geschehen, wahrzunehmen und Hilfe anzubieten. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, präventiv gegen sexualisierte Gewalt und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen vorzugehen, sie zu erkennen und zu ahnden. Der Sport beteiligt sich daran entschieden und konsequent vor dem Hintergrund seiner Haltung, die Grundrechte von Mädchen, Jungen, Frauen und Männern zu schützen. Das Präsidium des DOSB hat im März 2010 ein Positionspapier zur Bekämpfung von sexualisierter Gewalt und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen im Sport beschlossen und hat jede Form von Gewalt und Machtmissbrauch gegen Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf das Schärfste verurteilt. Die DOSB-Mitgliederversammlung verabschiedete am 4. Dezember 2010 eine Erklärung zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport. Hierin werden Maßnahmen zur Prävention sexueller Gewalt benannt und Handlungsfelder bzw. Standards vereinbart. Dazu gehören die Benennung von entsprechenden Beauftragten mit dem Aufgabengebiet Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport, die Qualifizierung von Trainer/-innen, Übungs- und Jugendleiter/ -innen sowie Funktionsträger/-innen oder auch Prüfkriterien für Satzungen und Ordnungen, um strukturelle Bedingungen zur Verhinderung sexualisierter Gewalt zu verbessern. Der Deutsche Ruderverband sowie die Deutsche Ruderjugend haben folgende Arbeitsmaterialien erarbeitet:
  • Ehrenkodex
  • Handlungsleitfaden
  • Präsentation
Mehr Informationen und Arbeitshilfen zu diesem Thema findet ihr hier: http://www.dsj.de/ Ihr Ansprechpartner bei der Deutschen Ruderjugend: Moritz Petri, DRJ-Vorsitzender, E-Mail: moritz.petri@ruderjugend.org Quelle: Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
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Freiwilliges Soziales Jahr im Celler Ruderverein

ma, 30/01/2012 - 11:53
Der Celler Ruderverein sucht zum 01. September 2012 einen FSJler/ eine FSJlerin. Der Aufgabenschwerpunkt wird auf der Ruder- Anfängerausbildung von Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren, der Organisation und Durchführung des Übungsbetriebes von Kindern und Jugendlichen im Breiten- und Freizeitsportbereich, sowie des Ruder- und Wettkampftrainings in den Altersklassen bis 14 Jahren liegen. Dazu gehört die Betreuung von Kindern und Jugendlichen bei Ruderregatten, anderen Wettkämpfen und Lehrgängen. Des Weiteren sollen Wanderfahrten, und Trainingslager, wie das jährlich stattfindende Skilanglauftrainingslager in Altenberg, organisiert und durchgeführt werden. Der Celler Ruderverein kooperiert seit vielen Jahren mit vier Celler Schulen, hier soll eine gute rudertechnische Grundausbildung mit Hilfe des FSJlers/ der FSJlerin sicher gestellt werden. Der FSJler/ die FSJlerin nimmt zudem an den monatlich stattfindenden Vorstandssitzungen teil und lernt so die Vorstandsarbeit im Verein kennen. Während des FSJs wird die "Lizenz als Trainer/ Trainerin C Leistungssport" in einem zweiwöchigen Lehrgang erworben (Freie Seminartage), des Weiteren empfehlen wir die Teilnahme an der 15-tägigen Vereinsmanagement-C-Lizenz -Ausbildung des LSB Niedersachsen, die durch den Träger organisiert wird. (Seminartage des Trägers) Eigene ruderische Erfahrungen sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Wenn wir dein Interesse geweckt haben, du zwischen 18 und 27 Jahren alt und sportbegeistert bist, würden wir uns über deine Bewerbung sehr freuen. Bewerbung bitte an: Celler Ruderverein: 29205 Celle, Postf. 1567 Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Telefon: 05141/7844
E-Mail: bootshaus@cellerruderverein.de www.cellerruderverein.de
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17. NWRV Indoor-Cup am 5.2.2012 - Meldeergebnis

ma, 30/01/2012 - 11:41
Zum Finale der Deutschen Ruderergometer-Meisterschaft des Winters 2011/2012 haben beim "17. NWRV Indoor-Cup" bislang 887 Ruderinnen und Ruderer aus 108 Vereinen ihre Meldungen abgegeben. Das Kettwiger Organisations-Team dankt ganz herzlich für dieses überwältigende Meldeergebnis und wird alles in seiner Macht stehende tun, damit sich Teilnehmer, Trainer und Schlachtenbummler wohl fühlen! Das Meldeergebnis, der Zeitplan und das Teilnehmeranschreiben haben wir online gestellt und beigefügt. Ab- und Ummeldungen bitten wir zeitnah an meldung@indoor-cup.de zu senden. Nachmeldungen sind gegen doppeltes Meldegeld nur noch zum Auffüllen von Läufen möglich!
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Rudersport 01/11 - Leserfrage des Monats Februar

za, 28/01/2012 - 15:33
„Das Thema Meisterschaft wird unter den Masters immer wieder diskutiert. Im Gegensatz zu anderen Sportarten werden im Rudern keine nationalen und internationalen Meistertitel vergeben. Begründet wird diese Haltung von den Verantwortlichen im Wesentlichen damit, dass der Wettkampfsport der Altersklassen eher breitensportlich orientiert bleiben soll und aufgrund der vielen Alters- und Bootsklassen die quantitative Basis fehlt führte Dag Danzglock Anfang Januar unter anderem aus. Was meinen Sie: Braucht man im Masters-Rudern eine Meisterschaft? Senden Sie Ihre Antwort per E-Mail an froeberg-suberg@szbz.de. Rückfragen beantwortet: Dietmar Froeberg-Suberg - Böblinger Str. 68/1 - 71065 Sindelfingen, Telefon: 07031/862-851, Telefax: 07031/862-801, E-Mail: froeberg-suberg@szbz.de „rudersport“, die offizielle Zeitschrift des Deutschen Ruderverbandes (DRV), erscheint monatlich im Sportverlag Schmidt & Dreisilker GmbH
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Making of: Das Klimmzugduell bei „Klein gegen Gross“

vr, 27/01/2012 - 15:00
Die Ergebnisse der Langstrecke Dortmund waren gerade analysiert und zu den Akten gelegt als Ende November ein Anruf von Oliver Palme kam: Die Mannschaft des Leichtgewichts-Doppelvierers, die Vize-Weltmeister von Bled, soll an einer Fernsehshow mit Kai Pflaume teilnehmen. Es geht um Klimmzüge. Ob ich Lust hätte das zu koordinieren und zu organisieren? Wer sagt da nein... Zuerst mussten die Personalien geklärt werden. Ingo Voigt, Stefan Wallat und Michael Wieler hatten bereits zugesagt – nur Jonas Schützeberg hat die Disziplin gewechselt und war zum Zeitpunkt der Produktion mit den Leichtgewichts-Riemern im Trainingslager in Sabaudia. Da musste ein Ersatzmann her, der mit Christoph Schregel – ebenfalls Vize-Weltmeister im LM4x (2006) – schnell gefunden war. Danach mussten mit der Produktionsfirma die Spielregeln werden. Wie sollen die Klimmzüge gemacht werden. Vorne/hinten, Rist-/Kammgriff, wie weit wird gefasst? Und dann gab es bei dem vorgesehenen Duell auch noch ein Handicap – die Klimmzüge durften nämlich nur mit zwei Fingern pro Hand durchgeführt werden. Nachdem ich hier gesundheitlich Bedenken äußerte, wurde ich von der Redakteurin Kathrin Speck-Born an den Kölner Professor für Biomechanik Gert-Peter Brüggemann verwiesen. Mit ihm konnte ich klären, wie das Training in den nächsten sechs Wochen aufgebaut werden musste, denn neben der Schulter- und Armkraft musste noch die Fingermuskulatur aufgekräftigt werden. Von nun an hieß die wöchentliche Frage, wer gerade wie viele Klimmzüge mit wie viel Fingern schafft. Christoph, der sich auch auf den Klimmzugwettbewerb in Osnabrück vorbereitete, war von Anfang an Favorit; aber auch die anderen hatten beträchtliche Leistungssteigerungen. Neben den sportlichen Vorbereitungen ging es dann natürlich auch um einen möglichst guten medialen Auftritt: Bild- und Videomaterial musste für den Vorstellungsfilm der Mannschaft zusammengesucht werden. Für eine Produktion mit der gesamten Mannschaft war keine Zeit mehr. Es wurde das „öffentlich-rechtliche“ Material von der Weltmeisterschaft benutzt, meine Trainingsaufnahmen von der WM-Vorbereitung und dann entstanden noch in Nordrhein-Westfalen neue Krafttrainingsaufnahmen mit Christoph und Stefan. Kai Pflaume wurde noch mit einem Dossier mit den wichtigsten Fakten das Rudern im Allgemeinen und die Ruderer im Speziellen versorgt. Welche „Kostüme“ tragen die Ruderer? Treten die barfuß auf? Können die ihr Boot mitbringen? Fast wöchentlich kam eine neue Herausforderung. Schließlich wurden noch die Verträge fixiert und unglaublich viele Rechte an die Produktionsfirma abgetreten – bis es dann endlich zur Aufzeichnung der Sendung nach Berlin ging.
Nach 6 Wochen Vorbereitungszeit kam am  14. Januar der große Tag. Wir wurden aus Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und Zürich eingeflogen und mit einem perfekt organisierten Shuttle-Service zum Studio Adlershof gefahren. Dort stellten wir fest, dass nicht nur die Logistik perfekt funktionierte. Unvorstellbar viele Menschen arbeiten an einer solchen Fernsehproduktion und nichts wird dem Zufall überlassen. Wir hatten eine eigene Betreuerin, die sich um alle Fragen kümmerte. (Für Ruderer ja immer besonders wichtig: Wann gibt es wann, was und wie viel zu Essen? – Es gab alles und immer...).
Am Samstag fand die Generalprobe statt. Die Prominenten „Couch-Gäste“ – Henri Maske, Maria Furtwängler und Thomas Gottschalk – wurden durch Komparsen ersetzt. Die Ruderer konnten den Auftritt mit einem Doppelvierer in einem relativ engen Studio üben. Beim ersten Test der Klimmzüge stellte sich heraus, dass die Reckstangen wackelten. Da musste nachgebessert werden. Das Licht wurde angepasst. Außerdem wurden die Positionen geklärt – „Hier müsst ihr rechts von Kai stehen“ – „Und dann über die linke Treppe ab“. Außerdem mussten wir feststellen, dass der Titel der Sendung „Klein gegen Groߓ für unser Duell nicht ganz zutreffend war. Denn Isabell, die 13-jährige Gegnerin, ist mit 170cm nicht sehr viel kleiner als die Leichtgewichts-Mannschaft.
Dann ging es mit dem Shuttle zurück in die Stadt. Die Produktionsfirma hat uns in einem luxuriösen Hotel am Ku’damm untergebracht. Riesige Zimmer – aber ein bescheidener Fitnessraum, wie sich am nächsten Morgen zeigte. Kreislauf hochgefahren, Muskeln aufgepumpt – auf ins Studio zur Aufzeichnung der Sendung. Die Fans, das Publikum standen schon Schlange. Ankunft der Promis. Maske. Ein letzter Kostümcheck (damit auch wirklich keine verbotene Werbung sichtbar wird). Der Verlauf der Sendung wird über das Studio-TV in der Garderobe beobachtet. Die Nervosität steigt; die Frequenz der Toilettengänge auch. Bis unsere Betreuerin endlich den Auftritt ankündigt. Die Mikrofone werden noch verkabelt. Dann läuft der Vorstellungsfilm. Auftritt. Talk. Und dann Action.
Zunächst zog Isabell ihre Klimmzüge. Die ersten 17 ganz flüssig und dann kamen noch mit unglaublicher Willenskraft vier hinterher. Wahnsinn! Die meisten Mädchen schaffen gerade mal einen richtigen Klimmzug und diese 13-jährige legt 21 vor. Dann die Ruderer – Michel hörte nach 13 Klimmzügen auf, Stefan und Ingo schafften 17 und Christoph zog weiter. 18, 19, 20, 22 – ich jubelte schon hinter den Kulissen, doch die letzten zwei kamen fast gleichzeitig. Der Zählfehler wurde zur Regie gefunkt, aber kurz darauf brachte auch Thomas Gottschalk auf dem Sofa diese Unregelmäßigkeit zur Sprache. Nachdem durch die Zeitlupe das exakte Ergebnis von 21 Klimmzügen bewiesen wurde, kam es offiziell zum Gleichstand und damit zum Sieg für unsere Ruderer – Isabell hat ja behauptet, sie würde mehr schaffen.
Alle haben an diesem Abend ihren persönlichen Rekord im Zwei-Finger-Klimmzug aufgestellt. Nach der Sendung drang noch eine Horde von Fotografen ins Studio und ein Blitzlichtgewitter regnete über die Beteiligten herab. Die Agenturen wollen schließlich bedient sein. Uns blieb noch eine After-Show-Party, ein bisschen Sightseeing in Berlin am nächsten Morgen und die Rückreise. Und eine tolle Erfahrung zwischen Scheinwerfern, Promis, Kameras, Produzenten, Statisten. Ein tiefer Blick in die große Welt der Show.
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61. Deutscher Rudertag vom 16. bis 18. November 2012 in Ulm

vr, 27/01/2012 - 14:51
Der 61. Deutsche Rudertag findet vom 16.-18. November 2012 in Ulm statt. Erste Informationen zu Ablauf und Inhalten des Rudertages erhalten Sie mit einem Verbandsrundschreiben im Frühjahr dieses Jahres. Mit freundlichen Grüßen Deutscher Ruderverband
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Olympiasieger, Manager, Zukunftsgestalter - Interview mit Armin Eichholz

do, 26/01/2012 - 23:27
Sie haben schon während Ihrer sportlichen Karriere Ihr Maschinenbau-Studium an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. Wie ist der Übergang ins Berufsleben abgelaufen? Armin Eichholz: Ich habe 1984 angefangen zu studieren und mein Studium 1990 abgeschlossen – mit der Vertiefungsrichtung ‚Energie- und Verfahrenstechnik’. Allerdings wollte ich meine sportliche Karriere vor den olympischen Spielen in Barcelona noch nicht beenden. Daher habe ich zunächst eine Teilzeitstelle an der Uni Bochum angenommen, um zeitlich flexibel zu sein und den Leistungssport weiterhin zu betreiben.
Nach den olympischen Spielen 1992 in Barcelona, bei denen wir im Achter die Bronzemedaille gewonnen haben, beendete ich dann meine sportliche Karriere. Drei Jahre später habe ich promoviert und bin dann richtig ins Berufsleben eingestiegen. Heute arbeiten Sie bei der RWE Power AG. Wie sind Sie dorthin gekommen? Armin Eichholz: Nach der Promotion habe ich zunächst Bewerbungen geschrieben – fünf Stück um genau zu sein. Da wurde schon deutlich, dass ein kleiner Hinweis auf den Leistungssport im Lebenslauf ein echter Türöffner war: Aus fünf Bewerbungen sind vier Gespräche und drei Jobangebote entstanden. Ich hätte sogar bei WILO, dem jetzigen Hauptsponsor des Deutschlandachters, einsteigen können. Letztendlich habe ich mich aber für die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen AG (VEW) entschieden. Die waren bis zur Fusion mit der RWE AG im Jahr 2000 ein regionales Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Dortmund. Auch nach der Fusion sind Sie bei RWE geblieben. Wie ist Ihre Karriere dort verlaufen und welche Position bekleiden Sie heute? Armin Eichholz: Obwohl ich es nicht vorrangig darauf angelegt habe, die Karriereleiter empor zu klettern, arbeite ich mittlerweile in meiner achten Position. Ich habe immer versucht, alle Aufgaben gut zu erfüllen und dabei auch nicht aufgegeben, wenn es einmal schwierig wurde. Ein Leistungssportler kann sich ja gar nicht vorstellen, mit einem mittelprächtigen Arbeitsergebnis zufrieden zu sein. Aber in einem großen Unternehmen fällst du mit dieser Hartnäckigkeit schon auf.
So kamen mit der Zeit immer größere Aufgaben, bessere Positionen, und natürlich mehr Verantwortung. Bereits mit 35 Jahren habe ich die erste richtige Management-Aufgabe als Leiter des Kraftwerks Westfalen in Hamm übertragen bekommen. Heute arbeite ich als Leiter der Sparte der Braunkohlenkraftwerke – hauptsächlich bin ich dabei in Bergheim bei Köln tätig. Was sind Ihre Aufgaben? Armin Eichholz: Zur Sparte Braunkohlekraftwerke gehören vier große Kraftwerke, die zusammen fast jede zweite Kilowattstunde Strom in NRW erzeugen. Als Spartenleiter ist meine wichtigste Aufgabe, die  Zusammenarbeit der Kraftwerke zu organisieren. Dazu gehören zum Beispiel der Wissenstransfer und der Ressourcenausgleich, wenn es einmal richtig eng wird.
Jeder Achter-Ruderer weiß: Wenn die Zusammenarbeit im Boot richtig funktioniert und die Harmonie da ist, steigt die Leistungsfähigkeit, der Aufwand sinkt und es macht einfach mehr Spaß. Im Unternehmen ist das nicht anders. Nur der Hebel ist ungleich größer. In der Sparte arbeiten 3.000 Leute. Die Leistungssteigerung als Zielsetzung und das optimale Zusammenspiel im Team als Konzept – das ist nichts anderes als früher im Achter. Und die Umsetzung ist genauso anspruchsvoll und schwierig. Wie können wir uns Ihre Arbeit konkret vorstellen? Armin Eichholz: Die größte Aufgabe besteht im Moment darin, die Kraftwerke für die Zukunft fit zu machen. Heute stehen wir vor der Herausforderung, dass immer mehr erneuerbare Energien – vorrangig aus Wind- und Solaranlagen – in das Stromnetz einspeisen. Die traditionellen Kraftwerke müssen extreme Schwankungen ausgleichen, um den täglichen Strombedarf durchgängig und zuverlässig zu liefern.
Wir müssen also unsere bestehenden Kraftwerke ausbauen und weiterentwickeln, um sie flexibler zu machen. Dazu gehört natürlich auch eine betriebswirtschaftliche Komponente. Immerhin muss unser Unternehmen sich auf einem Markt behaupten, auf dem ein starker Wettbewerbsdruck herrscht, denn die erneuerbaren Energien sind stark subventioniert. Wie lösen Sie diese Aufgaben? Armin Eichholz: Da habe ich ein recht anschauliches Beispiel: Wir tauschen zum Beispiel die analoge Steuerungs- und Regelungstechnik unserer wichtigsten Kraftwerksblöcke aus. Eine moderne, digitale Steuerungstechnik kann viel mehr Informationen aus dem laufenden Betrieb aufnehmen und verarbeiten. So sind wir in der Lage, Lastwechsel optimal zu steuern und flexibel zu reagieren. Haben Sie einen Tipp für die aktuelle Ruderer-Generation zum Übergang vom Leistungssport in die berufliche Laufbahn? Armin Eichholz: Der Leistungssport war für mich ein wunderbarer Lebensabschnitt, den ich sehr genossen habe. Danach folgt jedoch ein ganzes Erwerbsleben: Hier bringt – zumindest am Anfang – nicht jeder das gleiche überragende Talent mit wie beim Rudern. Als Berufseinsteiger fangen alle wieder von vorne an. Wenn man sich aber von Beginn an bewusst macht, dass einem nicht sofort alle Aufgaben ‚weltmeisterlich’ gelingen, kann man es auch hier weit bringen. Mein Tipp lautet also: Lockerheit mitbringen. Diese braucht man ja auch beim Rudern, denn wer zu verbissen ist, riskiert Misserfolge. Genauso wie die berufliche Karriere, war Ihre sportliche sehr erfolgreich. Was waren die Highlights? Armin Eichholz: Ich habe schon als Kind mit dem Rudern angefangen und den Sport dann ab dem 17. Lebensjahr leistungsorientiert betrieben. Von 1981 bis 1992 war ich im Nationalteam. Zu meinen größten Erfolgen gehören hier der Olympiasieg in Seoul 1988 im Achter, der Weltmeistertitel im Vierer mit Steuermann 1991 und die Bronzemedaille im Achter bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992. Gibt es etwas, das Sie aus Ihrer sportlichen Karriere für das Berufsleben gelernt haben? Armin Eichholz: Ja klar, ich habe zum Beispiel gelernt, dass es immer Höhen und Tiefen gibt. Und dass aus der schlimmsten Krise oftmals die größte Chance erwachsen kann. So haben wir bei der Weltmeisterschaft 1987 – ein Jahr vor dem Olympiasieg – mit 17 Sekunden Abstand den letzten Platz im Finale belegt. Aus diesem absoluten Tiefpunkt sind wir dann quasi wie ein Phönix aus der Asche auferstanden und 1988 Olympiasieger geworden. Wie konnte das funktionieren? Armin Eichholz: Wir haben zum Beispiel aus dieser Krise heraus gemeinsam mit unserem Trainer Ralf Holtmeyer die Kriterien festgelegt, nach denen noch heute der Achter zusammengestellt wird: Als Qualifikationskriterium sollte hauptsächlich die Leistung im Zweier gezählt werden, nicht so sehr die Leistung auf dem Ruder-Ergometer. Das hatte zur Folge, dass wir viel mehr im Kleinboot trainiert haben. Dabei haben wir uns auch die mentale Robustheit geholt, um locker zu bleiben, wenn man einmal hinten liegt. In einem Pulk mit Zweiern im Training kann ja schließlich auch immer nur einer vorne liegen. So sind wir immer besser geworden und haben schließlich das Feld von hinten aufgerollt und den Olympiasieg geholt. Wie ist heute der Kontakt zu Ihren ehemaligen Mannschaftskollegen? Armin Eichholz: Der Kontakt ist gut, aber leider viel zu selten. Wir treffen uns gerne, rudern dann auch zusammen im Achter und genießen die seltene gemeinsame Zeit. Was dabei traurig ist, ist dass mein ehemaliger Zweier-Partner und unser Schlagmann Bahne Rabe, der 2001 verstorben ist, fehlt. Ich erinnere mich heute noch gerne an unsere gemeinsame Zeit. Vor allem an die Saison von 1991, in der wir nur zwei Rennen gewonnen haben: Die Deutschen Meisterschaften und die Weltmeisterschaft im Vierer mit Steuermann.
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Freiwilliges Soziales Jahr beim Emder Ruderverein von 1906 e.V.

wo, 25/01/2012 - 11:35
Die Schulkooperationen füllen 2-3 mal die Woche vormittags das Bootshaus mit 5. und 6. Klassen zur Ruderausbildung. Gleichzeitig bietet der Verein Freitagnachmittags Ausbildung für Kinder ab 10. Jahre an. Hier nehmen ca. 30 Kinder teil, mit steigender Tendenz. Seit drei Jahren nehmen die 12 – 14 jährigen Kinder regelmäßig an den Bundeswettbewerben der deutschen Ruderjugend teil. Der Emder Ruderverein sucht Bewerber/ Bewerberinnen für die Besetzung der FSJ/BFD-Stelle zum 01.08.02012 oder später. Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren. Hier ist insbesondere die Ruderausbildung der ab 10 Jährigen, aber auch die Unterstützung des Schulruderns zu nennen. Die Jugendbetreuung erstreckt sich weiterhin auf die Organisation von Freizeitfahrten des Vereinsnachwuchses, wie Wochenendwanderfahrten oder 7 – 10 tägige Ferienlager der Jugend. Einsätze im Rahmen der Ferienpassaktionen des Stadtsportbundes in den großen Ferien in Verbindung mit Ruderangeboten sind ebenfalls möglich. Darüber hinaus kann der / die FSJler/in unterstützend für die Trainer  im Rennrudern tätig werden. Hier nehmen Jugendliche im Alter von 13 – 18 Jahren an Ruderwettkämpfen teil.Rund um das Bootshaus und den Bootspark sind zudem viele vorbereitende Arbeiten erforderlich, um den Ausbildungsbetrieb zu gewährleisten. Der /die FSJ Stelle wird mit in die Organisation von überregionalen Sportveranstaltungen, wie dem Emder Ergo Cup und der Emder Hafenregatta mit einbezogen. Die Hauptsaison liegt für die Wassersportart Rudern in den Monaten April bis Oktober. Hier kann die wöchentliche Arbeitszeit, insbesondere durch Wochenendaktivitäten höher als die Regelarbeitszeit sein. In den Monaten November bis März kann ein Freizeitausgleich gewährt werden. Wir freuen uns auf die Bewerbung von sportbegeisterten jungen Frauen und Männern im Alter von 18 – 27 Jahren. Ruderische Erfahrungen im Rennrudersport sind wünschenswert, aber nicht unbedingt Voraussetzung. Wir bitten um Bewerbungen an: Emder Ruderverein
Jan Bleeker Bootshaus an der Kesselschleuse
26725 Emden Telefon: 04921-21471
E-Mail: info@emderruderverein.de
www.emderruderverein.de
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Beim „5. Ergo-Cup Rhein-Neckar“ purzelten die Rekorde

wo, 25/01/2012 - 00:01
Beim „5. Ergo-Cup Rhein-Neckar“ sollten aber noch weitere Rekorde gebrochen werden. Nach den Wertungsläufen in Kassel, Berlin und Lübeck galt es im Kampf um die Titel der Deutschen Ruderergometer-Meister des Winters 2011/2012 neue Bestmarken in den einzelnen Alters- und Gewichtsklassen zu setzen, um sich in den Ranglisten ganz nach oben zu platzieren. Allein bei den Junioren gelang dieses Kunststück in allen vier Leichtgewichtsklassen. Kathrin Morbe aus Trier gewann bei den 15/16-jährigen Juniorinnen in 5:42,4 Minuten und fuhr damit genauso wie die Wiesbadenerin Lisa Merz bei den 17/18-jährigen in 7:41,8 Minuten eine neue Saisonbestzeit. Im mit 52 Meldungen am stärksten besetzten Rennen, wollte der Konstanzer Jakob Röhl bei den 15/16-jährigen Athleten unter 67,5 kg dem in nichts nachstehen und siegte in 5.00,9 Minuten. Abgerundet wurde dieser Erfolg der Leichtgewichte durch den Sieg des Offenbachers Henrik Röhr (6:35,0 Minuten) bei den 17/18-jährigen Ruderern.
Wachsender Beliebtheit erfreuen sich auch die Rennen im Mastersbereich. Auch hier gab es herausragende Ergebnisse zu vermelden. Allem voran der Frankfurter Jens Raab. Zunächst stellte sich der 34-jährige in der offenen Klasse und wurde in 6:02,0 Minuten über die 2.000 Meter hinter seinem Vereinskameraden Ivan Saric guter Zweiter. Nur wenig später setzte er sich in seiner Altersklasse der 30-39-jährigen nochmals auf den Concept2 Ergometer und benötigte für die 1.000 Meter nur 2:51,5 Minuten, welches den Sieg und die Führung im Kampf um die Masters-Bestenermittlung bedeutete. Auch bei den 40-49-jährigen gelang Joachim Ringer unter der magischen 3-Minutenmarke zu bleiben. Mit der Siegerzeit von 2:54,6 Minuten fuhr er ebenfalls Saisonbestzeit in seiner Altersklasse.
Spannend geht es in diesem Winter bei den neu eingeführten Achter-Wettbewerben über die 350 Meter Sprintdistanz zu. Nicht selten trennen die Crews nur wenige Zehntel. In Ludwigshafen wechselte sowohl bei den Frauen, mit dem Mainzer Ruderverein (1:09,0 Minuten), als auch den Herren, mit der Frankfurter Germania (57,0 Sekunden), die Führung im Kampf um den nationalen Titel.
Der „17. NWRV Indoor-Cup“ in Essen-Kettwig ist am Sonntag, den 5.Februar die fünfte und damit auch letzte Station der „Deutschen Indoor-Rowing Serie“ des Winters 2011/2012. Hier haben die Ruderinnen und Ruderer noch mal die Chance, die bestehenden Bestzeiten zu unterbieten. Die Spannung bleibt also erhalten und man darf gespannt sein, wer letztendlich den Sieg in den einzelnen Klassen davon trägt.
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Submit your nomination for FISA’s 2012 Thomas Keller Medal Award

di, 24/01/2012 - 19:06
The nominations process for the 2012 Thomas Keller Medal is now open for media representatives and the general public. The Thomas Keller Medal is the highest distinction in the sport of rowing. It is awarded to recognise an exceptional international rowing career as well as exemplary sportsmanship and legendary aspect. The award was named after the late President of FISA, Thomas Keller (Thomi). Born in 1924, Keller was elected President of FISA in 1958, at the age of 34, and was then the youngest-ever president of an international sports federation. Following the 1988 Olympics, Thomi Keller spontaneously awarded the FISA Medal of Honour to Peter-Michael Kolbe and Pertti Karppinen to commemorate one of the greatest rivalries in the history of the sport, thereby recognising their exceptional talent and sportsmanship. This shaped the idea of the Thomas Keller Medal which was initiated by the Keller family following Thomi's passing in 1989 and was first awarded to the great Norwegian rower Alf Hansen in 1990. Each year, the winner is carefully selected by the Thomas Keller Medal committee, after a broad international nomination process, to ensure that the true values in which Thomi so strongly believed are represented in this award. To be awarded the Thomas Keller Medal, the following five factors are taken into consideration:
  1. Success at the international level
  2. "Type" of career
  3. Technical mastery of the sport
  4. Sportsmanship
  5. "Legendary" aspect
In 2011, Estonia's Jueri Jaanson won the award after a rowing career that spanned more than two decades during which he won Olympic and World Championship medals - Jaanson retired at the age of 44. Previous winners include James Tomkins (Australia), Kathrin Boron (Germany), Elisabeta Lipa (Romania), Steve Redgrave (Great Britain), Marnie McBean (Canada), among others. To view the full list of winners, please click here. The award will be presented this year on 26 May, at the 2012 Samsung World Rowing Cup in Lucerne, Switzerland, by Dominik Keller, the son of Thomas Keller and Denis Oswald, president of FISA.

Please submit your nomination for this year's Thomas Keller Medal to FISA by midnight CET on Friday 15 February 2012.
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„Attention – Ready – Row!“ heißt es am 11. Februar 2012 beim fünften Jacobs Ergocup an der Jacobs University Bremen

di, 24/01/2012 - 15:57
Am Vormittag stehen zunächst die Einzelwettkämpfe auf dem Programm. Nach den 2000-Meter-Rennen von Männern und Frauen auf den modernen concept2-Ergometern gehört die Bühne den Kindern: Im Kinder-Ergo ab 11 Uhr gehen Mädchen und Jungen unterschiedlicher Jahrgänge an den Start und rudern gegen die Uhr, je nach Alter, über Distanzen zwischen 350 und 1000 Metern. Am Nachmittag ab 13 Uhr ist dann Teamwork der Vierer und Achter gefragt, sowohl für die Junioren als auch die Erwachsenen: Schul-, Vereins- und Firmenteams liefern sich mitreißende 350-Meter-Sprint- und Staffelrennen. Eine Besonderheit ist der Vierersprint von Studierenden aus ganz Deutschland im Rahmen der adh-Open über die herausfordernde Distanz von 1000 Metern. Spannender Höhepunkt, neben den Finalentscheidungen des Nachmittags, ist der mittlerweile traditionelle Zweikampf zwischen den Teams der Jacobs University und der Hamburg School of Business Administration (HSBA) um die Bahnverteilung im „Hanse Boat Race“, das die beiden Privathochschulen alljährlich im späten Frühjahr auf der Alster austragen. Die Frauen-Vierer der beiden Hochschulen kämpfen über 1000 Meter, die Männer-Achter über 2000 Meter. Im vergangenen Jahr gelang es dem Jacobs-Herren-Achter, den Vorsprung der HSBA nach 1000 Metern aufzuholen und schließlich sogar drei Sekunden vor den Hamburgern die Ziellinie zu überqueren. In diesem Jahr gilt es, den seit 2008 erstmalig wiedereroberten „Challenge Cup“-Wanderpokal verteidigen. „Wir sind sicher, dass der Jacobs Ergocup wieder ein packendes Event wird. Insgesamt erwarten wir 400 Teilnehmer. Bei den spannenden Wettkämpfen wird der Funke von den Sportlern auf die Fans, Freunde und Zuschauer überspringen – nicht nur bei unserer Titelverteidigung gegen die HSBA, sondern auch bei den anderen Rennen, wo immerhin um Preisgelder bis zu 250 Euro gerudert wird.“, sagt Larissa Kühler, Direktorin für Campusaktivitäten an der Jacobs University.
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